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Aus dem Landkreis Wittmund:


Ausbau der K 28 (Heglitzer Straße) zwischen B 210 und K 27 (Borgholter Straße) - Donnerstag, 27. August 2015

Ausbau der K 28 (Heglitzer Straße) zwischen B 210 und K 27 (Borgholter Straße)

Vorübergehende Änderungen der Schülerbeförderung nach Esens/Wittmund sowie zur Grundschule Ardorf

Am Freitag, den 21.08.2015 haben die Arbeiten im Bereich der Kreisstraße 28 zwischen den Einmündungen Hohebarger Straße (K42) und Borgholter Straße (K 27) unter Vollsperrung begonnen. Die Baumaßnahme muss über die Sommerferien hinaus fortgesetzt werden.

 

Dies hat zur Folge, dass mit Beginn des neuen Schuljahres die Schülerbeförderung auf der Linie 342 vorübergehend neu geregelt werden muss.

 

Die bisherige Haltestelle in Ardorf wird während der Baumaßnahme aufgehoben und eine Ersatzhaltestelle in der Hohenbarger Straße in Höhe der Feuerwehr/Gemeindehaus eingerichtet. Von dieser Haltestelle verkehren dann alle Busse der Linie 342 zu den Schulen nach Esens und Wittmund. Die gewohnten planmäßigen Abfahrtszeiten bleiben unverändert bestehen.

 

Abfahrtszeiten an der Ersatzhaltestelle:
6:52 Uhr Burhafe – Esens NIGE
7:01 Uhr Wittmund (Goethestr. / Schulzentrum)
8:05 Uhr Wittmund (Goethestr. / Schulzentrum)

 

Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler aus Collrunge zu den Schulen in Wittmund erfolgt während der Baumaßnahmen mit einem zusätzlichen Fahrzeug. Dieser Bus verkehrt direkt nach Wittmund und fährt nicht über Ardorf. Auch hier bleiben die Abfahrtszeiten unverändert:

 

Collrunge Kreuzung (6:56 Uhr; 8:00 Uhr)
Collrunge Trafo (6:58 Uhr; 8:02 Uhr)
Borgholt (6:59 Uhr; 8:03 Uhr).

 

Schülerinnen und Schüler aus Collrunge zur Grundschule Ardorf werden ersatzweise mit einem Kleinbus befördert. Auch hier ändern sich die Abfahrtszeiten nicht:
ab Kreuzung: 7:25 Uhr;
ab Haltestelle Trafo: 7:27 Uhr.

 

Nach Beendigung der Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung, voraussichtlich am 25.09.2015, werden die Ersatzmaßnahmen wieder aufgehoben.

 

Ausbau der K 28 (Heglitzer Straße) zwischen B 210 und K 27 (Borgholter Straße) - Mittwoch, 19. August 2015

Ausbau der K 28 (Heglitzer Straße) zwischen B 210 und K 27 (Borgholter Straße) – Änderungen Busverkehr / Verkehrsführung

Ab Freitag, den 21.08.2015, beginnen die Arbeiten unter Vollsperrung im Bereich der Kreisstraße 28 zwischen den Einmündungen „Hohebarger Straße“ (K 42) und „Borgholter Straße“ (K 27).

 

Die K 28 wird dann zwischen der Einmündung „Hohebarger Straße“ und der „B 210“ wieder für den Verkehr eingeschränkt freigegeben. In diesem Abschnitt werden dann noch Restarbeiten an den Zufahrten und Rinnenanlagen unter halbseitiger Sperrung ausgeführt.

 

Die Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung sollen bis zum 25.09.2015 abgeschlossen sein.

 

Änderungen Busverkehr

In Abstimmung mit dem Landkreis Wittmund, der Polizei und der Firma Janssen-Reisen wird in Ardorf die für den Schulbuseinsatz bestehende Haltestelle an der Einmündung „Heglitzer Straße“ / „Hohebarger Straße“ während der Bauarbeiten aufgehoben und in die „Hohebarger Straße“ in Höhe der Feuerwehr verlegt. Von dieser Haltestelle verkehren dann alle Busse nach Esens und Wittmund sowie für die Grundschüler in Richtung Collrunge. Ein Fahrradstand und ein Regenschutz werden an der Behelfshaltestelle aufgestellt. Die anderen Haltestellen für den Schulbusverkehr in Heglitz, Borgholt und Collrunge bleiben bestehen und werden planmäßig angefahren.

 

 

Ausbau der K 28/Heglitzer Straße zwischen B 210 und Ardorf - Änderung der Verkehrsführung - Montag, 17. August 2015

Ausbau der K 28/Heglitzer Straße zwischen B 210 und Ardorf - Änderung der Verkehrsführung

Der dritte Bauabschnitt der Ausbaumaßnahme in der Ortschaft Ardorf ist bald wieder befahrbar. Voraussichtlich ab Mitte der nächsten Woche soll der Streckenabschnitt der K 28 von Ardorf, Einmündung Hohebarger Straße (K 42) bis zur Bundesstraße (B 210) für den Verkehr wieder eingeschränkt freigegeben werden. Restarbeiten am Radweg und den Seitenräumen in diesem Abschnitt werden dann noch unter halbseitiger Sperrung ausgeführt.

Ebenfalls ab Mitte der nächsten Woche beginnen die Arbeiten im Streckenabschnitt der K 28 von der Einmündung Hohebarger Straße (K42) bis zur Einmündung Borgholter Straße (K 27) unter Vollsperrung.

Die vorhandene Umleitungsbeschilderung wird dafür entsprechend geändert.

 

 

Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis – aktuelle Entwicklung - Donnerstag, 6. August 2015

 

Land hat 24 weitere Flüchtlinge kurzfristig zugeteilt

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund wird kurzfristig zusätzlich 24 weitere Flüchtlinge und Asylbewerber aufnehmen. Mit ihrer Ankunft wird in der kommenden Woche gerechnet.

 

Die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, steigt weiterhin an. So sind inzwischen bundesweit die Erstaufnahmeeinrichtungen zum Teil weit über ihre Kapazitäten hinaus belegt. Dies gilt auch für die vier niedersächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen in Bramsche, Braunschweig, Friedland und Osnabrück. (Eine Einrichtung in Oldenburg ist noch im Aufbau.)

Um die sehr angespannte Unterbringungssituation in den Erstaufnahmeeinrichtungen etwas zu entlasten, hat das Niedersächsische Innenministerium daher jetzt angekündigt, in der 33. Kalenderwoche zusätzlich 3.000 Personen auf die Kommunen zu verteilen. Auf den Landkreis Wittmund entfallen hiervon 24 Personen, die in der kommenden Woche zugewiesen werden und kurzfristig mit Wohnraum versorgt werden müssen.

 

Insgesamt wurden im laufenden Kalenderjahr damit bereits 193 Flüchtlinge aus sehr unterschiedlichen Herkunftsländern im Landkreis Wittmund aufgenommen. Nach der von der Landesaufnahmebehörde festgelegten Verteilquote sind in den kommenden Wochen noch weitere 42 Personen aufzunehmen. „Die stetig steigende Zahl an Flüchtlingen stellt alle Beteiligten derzeit vor große Herausforderungen“, stellt dazu der Wittmunder Landrat Matthias Köring fest. 

 

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Kreisbehörde weist Kritik vom Wattenrat zurück - Donnerstag, 6. August 2015

Äußerungen von Manfred Knake im "Anzeiger für Harlingerland" unangebracht und unsolide

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund hält die im "Anzeiger für Harlingerland" in einem Artikel am 5. August 2015 von Manfred Knake aus Holtgast im Namen des Wattenrats geäußerte Kritik an der Unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis Wittmund für völlig unangebracht und auch unsolide.

Knake hatte in dem Artikel über Veranstaltungen mit Feuerwerken auf Langeoog (vorbei) und Bensersiel (inzwischen abgesagt) geäußert, der Naturschutzbehörde mangele es an Fachkompetenz. Sie habe "einen Verstoß gegen Artenschutzvorgaben in Kauf genommen". Der Landkreis Wittmund hält dagegen. Lesen Sie mehr dazu und klicken Sie auf den Link unten.

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Speicher Etzel: Störung - Donnerstag, 6. August 2015

Speicher Etzel – Störung in Betriebsgebäude

Gegen 03:00 Uhr am Donnerstagmorgen kam es auf dem Gelände des Etzel Gas-Lager zur Auslösung eines Feueralarms. Das teilte die Etzel Gas-Lager Management Gesellschaft jetzt mit. Die mit diesem Alarm aktivierte Sirene war im Umfeld der Betriebsanlagen zu hören. Die Untersuchung der Alarmursache durch das Betriebspersonal der ständig besetzten Stelle auf dem Speicher stellte eine Störung an einem elektronischen Bauteil fest. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden.

Anwohner informierten aufgrund des Sirenenalarms die Polizei, die sich noch in der Nacht vor Ort informierte.

Bis zur Instandsetzung und Prüfung des elektronischen Bauteils bleibt das betroffene Gebäude außer Betrieb. Über den Alarm auf dem Gelände des Etzel Gas-Lagers hat der Betreiber, Statoil Deutschland Storage GmbH, das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) sowie die lokalen Verwaltungen informiert.

Zum Hintergrund: Etzel Gas-Lager GmbH & Co. KG

Das Konsortium Etzel Gas-Lager GmbH & Co. KG ist Eigentümer des Etzel Gas-Lagers und besteht aus folgenden Partnern:

  • E.ON Gas Storage GmbH (75,2 %)

  • Statoil Deutschland Storage GmbH (23,7 %)

  • TOTAL Etzel Gaslager GmbH (1,1 %)

Statoil Deutschland Storage GmbH ist der Betreiber des Etzel Gas-Lagers und hat die IVG Kavernenbetriebsführungsgesellschaft mit dem täglichen Betrieb des Etzel Gas-Lagers beauftragt.

Das Etzel Gas-Lager wurde 1993 in Betrieb genommen und verfügt nach einer Erweiterung in 2010 über insgesamt 19 Kavernen mit etwa 1,2 Milliarden m³ Arbeitsgas.

 

Neue Auszubildende beim Landkreis - Dienstag, 4. August 2015

Landrat Köring begrüßte sechs neue Auszubildende an ihrem ersten Arbeitstag

lkw Wittmund. Der Wittmunder Landrat Matthias Köring hat gestern,am 3. August 2015, sechs neue Auszubildende in der Wittmunder Kreisverwaltung begrüßt. Er wünschte ihnen viel Freude bei der täglichen Arbeit und machte auf die Zukunftschancen im öffentlichen Dienst aufmerksam.

Als Auszubildende im Berufsbild Verwaltungsfachangestellte sind Sarah Lamberti, Kevin Gerdes und Hendrik Klaassen eingestellt worden. Seine Ausbildung als Fachinformatiker/Systemintegration hat Renke Manott begonnen.

Kerstin Gietzen und Burghard Tamm starten als Kreisinspektorenanwärter ihr duales Studium Bachelor auf Arts in den Studiengängen Allgemeine Verwaltung (Gietzen) und Verwaltungsbetriebswirtschaft (Tamm).

Insgesamt machen derzeit – inklusive der Neuen – 15 junge Menschen ihre Ausbildung beim Landkreis. Darüber hinaus gibt es eine Praktikantin im Anerkennungsjahr (Studiengang Soziale Arbeit), eine Jahrespraktikantin (Schülerin der Fachoberschule Wirtschaft) sowie ständig weitere Praktikanten in unterschiedlichen Bereichen der Kreisverwaltung, vor allem Schülerinnen und Schüler von den Schulen im Kreisgebiet, wo der Kreis der Schulträger ist.

In den letzten zehn Jahren sind jährlich jeweils zwischen drei und acht Ausbildungsplätze beim Kreis Wittmund ausgeschrieben worden. Sie wurden und werden von Ausbildungsleiterin Rita Harms-Telle betreut, die die jungen Leute gestern in Empfang nahm und ihnen die grundlegenden Informationen zur Kreisverwaltung nahebrachte. „Wir bilden nach Bedarf aus. Ziel ist meist die Übernahme nach der erfolgreichen Ausbildung bei uns“.

 

Gebäude haben jetzt Überwachungsmarken - Dienstag, 4. August 2015

Erste Gebäude-Monitoring-Maßnahmen im Umfeld der Kavernenanlage Etzel haben begonnen

Friedeburg-Etzel. Auf Basis der zwischen der IVG Caverns GmbH und der Bürgerinitiative Lebensqualität Horsten/Etzel/Marx im Frühjahr 2015 geschlossenen Vereinbarung zu Monitoringmaßnahmen bei Gebäuden wurden in den letzten Wochen die ersten 9 Gebäude in Etzel und Horsten in diesem Jahr durch eine Fachfirma per Mauerbolzen vermarkt.
Im Laufe des Sommers erfolgt eine erste Bestandsaufnahme über den Ist-Zustand der betreffenden Häuser durch einen öffentlich bestellten Gebäudesachverständigen. Diese Begutachtung soll anschließend alle 5 Jahre wiederholt werden. Zudem werden die Objekte in die jährliche Höhenüberwachung der IVG Caverns aufgenommen, um eine mögliche
Schiefstellung oder andere senkungsbedingte Einflüsse, die Gebäudeschäden verursachen könnten, frühzeitig feststellen zu können. Die Ergebnisse des Monitorings werden auf der Website des Kavernen-Informationszentrums veröffentlicht und die entsprechenden Messwertprotokolle der Bürgerinitiative zur Verfügung gestellt. Die Gebäudegutachten werden den jeweiligen Hauseigentümern zur Verfügung gestellt.
Insgesamt werden laut der Vereinbarung 36 Gebäude im Umfeld der Kavernenanlage bis 2018 in die Gebäude-Montoring-Maßnahmen in Bezug auf mögliche Auswirkungen der Bodensenkungen aufgenommen, darunter unter anderem die historischen Kirchen in Etzel und Horsten wie auch Privathäuser und landwirtschaftliche Anwesen. Jeweils die Hälfte der
Gebäude wird von der Bürgerinitiative und dem Kavernenbetreiber nach Absprache mit den jeweiligen Hausbesitzern bestimmt. Die Kosten für das Gebäudemonitoring trägt die IVG Caverns.

 

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Langeoog: Schutzdüne wird verstärkt - Freitag, 31. Juli 2015

Langeoog: Schutzdüne vor dem Pirolatal wird verstärkt

Voraussichtlich ab dem 24. August beginnen im Auftrag des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Norden) die Arbeiten zur Verstärkung der Schutzdüne vor dem Pirolatal auf Langeoog. Das teilte die Behörde heute mit. „Die Maßnahme ist notwendig, weil hier im vergangenen Winter Dünenabbrüche von bis zu sieben Metern zu verzeichnen waren. Die derzeit sehr niedrige Strandlage lässt zudem in weiteren Sturmfluten neue Abbrüche erwarten", begründete dies Frank Thorenz, der Leiter des zuständigen Geschäftsbereiches der NLWKN-Betriebsstelle Norden-Norderney.
 Um die Sturmflutsicherheit im östlichen Dünenabschnitt des Pirolatals vor dem Winterhalbjahr wieder herzustellen, wird die Düne auf 700 Metern Länge durch eine bis zu sieben Meter breite Vorschüttung seewärts verstärkt und zusätzlich um bis zu drei Meter erhöht. Vorschüttung und Erhöhung werden naturnah und landschaftsgerecht gestaltet. Nach der Profilierung wird die bis zu 13,5 Meter hohe Düne zunächst mit Heu gegen ein Auswehen des Sandes abgedeckt, bevor im Winter die Bepflanzung mit standorttypischem Strandhafer erfolgt. Insgesamt werden rund 60.000 Kubikmeter Sand verbaut, der aus einem Strandabschnitt zwei Kilometer östlich der Einbaustelle stammt. Dort landet auf natürliche Weise genügend Sand an, so dass sich die Entnahme in kurzer Zeit regeneriert. Ein schwerer Bagger gewinnt den Sand, anschließend wird er mit geländegängigen Fahrzeugen zur Einbaustelle transportiert. „Die Arbeiten richten sich nicht nach der Tageszeit, sondern nach den Gezeiten, da nur rund um die Niedrigwasserphase die Gewinnung und der Transport des Sandes knapp oberhalb der Wasserlinie möglich sind", erklärte Projektleiter Theo van Hoorn.
Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende September andauern, alle Strandspaziergänger bittet der NLWKN daher um besondere Vorsicht.
Zur näheren Information der Bevölkerung und der Inselgäste will der NLWKN zum Beginn der Maßnahmen noch eine Informationsbroschüre herausgegeben.
Die Insel Langeoog wird durch 20,3 Kilometer Dünen und 5,8 Kilometer Deiche vor Überflutungen geschützt.
 
 

 

"Tag des offenen Denkmals" am 13. September - Mittwoch, 29. Juli 2015

„Tag  des  offenen  Denkmals  am  13.  September  2015“

lkw Wittmund. Ein Tag, den man sich im Kalender rot anstreichen oder auf dem Smartphone eintragen sollte: Beim „Tag des offenen Denkmals“ am 13. September können auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Baudenkmälern im Landkreis Wittmund besichtigt werden. Überall dort werden den interessierten Besuchern eine Fülle von Erläuterungen zu den einzelnen Einrichtungen und evtl. gezeigten Ausstellungen angeboten. Der „Tag des offenen Denkmals“ ist eine gemeinsame Aktion der zuständigen Ministerien der Bundesländer, der Landesdenkmalpfleger, der Landesarchäologen, der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der Kirchen, des Deutschen Heimatbundes sowie vieler Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmalseigentümer, Bürgerinitiativen und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

 

Im Landkreis Wittmund stellen sich erneut viele sachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden, der Heimatvereine, der Kirchen und der privaten Denkmalseigner zur Verfügung, um am Sonntag, dem 13. September 2015, durch die Baudenkmäler zu führen und diese zu erklären.

 

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Anmeldestopp beim "Ferienzauber" - Montag, 27. Juli 2015

Anmeldestopp beim „Ferienzauber“ – alle Plätze belegt

lkw Wittmund. Der Verein „Ferienzauber Wittmund e.V.“ teilt mit, dass kurzfristig keine Anmeldungen mehr für die bereits begonnenen Sommerferien  entgegen genommen werden können. Alle Plätze sind bereits belegt.

Zum Hintergrund: Der Verein „Ferienzauber“, der seinen Geschäftssitz beim Landkreis Wittmund hat, bietet seit einigen Jahren eine Betreuung für schulpflichtige Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren in den Schulferien an. In diesem Jahr wurde erstmalig eine Betreuung während der gesamten Sommerferien organisiert. Eltern, die während der Ferien arbeiten müssen, konnten ihre Kinder für einen gewünschten Zeitraum beim Ferienzauber in Wittmund bzw. in Carolinensiel anmelden.

In diesem Jahr sind jedoch bereits alle Plätze vergeben. Der Verein bittet daher die Eltern für die kommenden Schulferien möglichst frühzeitig an eine Anmeldung der Kinder zu denken.

Mehr über den Verein „Ferienzauber“ und die Ferien- und Betreuungstermine dieses Jahres ist hier, auf der Internetseite des Landkreises Wittmund, www.landkreis-wittmund.de, zu erfahren.

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Bauarbeiten am Radweg an der K21 gestartet - Montag, 27. Juli 2015

Start des Radweg-Ausbaus an der K21/K281 von Eggelingen (Landkreis Wittmund) bis zur Landesstraße 808 (Landkreis  Friesland)

lkw Wittmund. In diesen Tagen hat die Baufirma Bokelmann (Wittmund) den Bau des Radweges zwischen der Wittmunder Ortschaft Eggelingen und der Landesstraße 808 von zwei Seiten aus begonnen. Der Neubau schließt die Lücke im Radwegenetz im östlichen Teil des Wittmunder Kreisgebiets und reicht bis auf Friesländer Territorium (Wegshörne). Daher ist die Baumaßnahme ein gemeinsames Projekt der Landkreise Wittmund und Friesland. Die veranschlagten Ausbaukosten belaufen sich auf rund 465.000 Euro.

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Kreisverwaltung bietet interessante Arbeitsplätze - Samstag, 25. Juli 2015

Freie Stellen im Angebot beim Landkreis Wittmund: Bewerben...!!

Der Landkreis Wittmund ist ein attraktiver Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Derzeit sind einige freie Stellen zu besetzen. Gesucht werden Männer und Frauen. Zu besetzen ist aktuell die Stelle eines Sachbearbeiters in der Unteren Abfallbehörde/Abfallwirtschaft.

Auch für das Jahr 2016 laufen bereits die Fristen: So bietet der Landkreis Abiturienten/Fachabiturienten Studienplätze für die Studiengänge Allgemeine Verwaltung und Verwaltungsbetriebswirtschaft an. Weiterhin gesucht werden junge Leute mindestens mit Realschulabschluss, die bei uns die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte durchlaufen wollen. Generell gilt: Initiativbewerbungen sind uns jederzeit willkommen!

 

Hier finden Sie die aktuellen Stellenausschreibungen sowie weitere Hinweise zum Bewerbungsverfahren für Stellen beim Landkreis Wittmund. Wählen Sie die gewünschte Stellenausschreibung aus und klicken Sie auf "weiter", um ausführliche Informationen zur Stellenausschreibung zu erhalten. Bei einigen Stellenausschreibungen ist bereits eine datenschutzgerechte Online-Bewerbung möglich! 

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Plätze in Frauen-Schwimmkurs frei - Donnerstag, 23. Juli 2015

Wollen Sie Schwimmen lernen? Es sind noch einige Plätze frei

Die Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe des Landkreises Wittmund bietet in Kooperation mit dem Kreissportbund Wittmund und dem SV Dunum einen Schwimmkurs für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund an. Der Beginn des Kurses ist am 08.09.2015 im NIGE-Hallenbad in Esens. Der Schwimmkurs wird einmal in der Woche, jeden Dienstag von 16.00 bis 17 Uhr angeboten. Für den Schwimmkurs sind noch Plätze frei. Anmeldungen sind bis zum 7. August bei Frau Nadja Pfister unter: 04462/861065 oder per E-Mail an nadja.pfister@lk.wittmund.de einzureichen.

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Ursache weiter unklar - Dienstag, 21. Juli 2015

Ermittlungen nach Fund von E.coli-Bakterien an Küstenabschnitten in der Region

Am 13./14. Juli 2015 wurden an drei Küstenabschnitten in den Landkreisen Aurich, Wittmund und Friesland ausreißerartig erhöhte Werte für Indikatorkeime festgestellt, die auf eine Belastung des Badegewässers mit Darmbakterien hinwiesen, wobei die übrigen Küstenabschnitte keinerlei auffällige Werte aufwiesen.  Die daraufhin erlassenen Badeverbote konnten wegen einer Normalisierung der Befunde inzwischen wieder aufgehoben werden. Zunächst ist nicht klar, ob es sich hierbei um ein einheitliches Geschehen handelte oder um eine zufällige zeitgleiche Häufung von lokalen Ereignissen. Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes wurde nun unter den beteiligten Landkreisen und dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) ein zeitlich genau abgestimmter Probenentnahmeplan für die zuführenden Binnentiefs vereinbart. Ein Folgetreffen zur Auswertung dieser Probenergebnisse ist für den 10.08.2015 beim NLGA in Aurich terminiert.

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Badeverbot für Bensersiel aufgehoben - Samstag, 18. Juli 2015

Gesundheitsamt gibt Entwarnung

Ab sofort kann am Strand von Bensersiel wieder in der Nordsee gebadet werden. Das Gesundheitsamt des Landkreises Wittmund hat die am Mittwoch verfügte Sperrung wieder aufgehoben, das Badeverbot gilt also nicht mehr. Eine am Donnerstag Mittag bei Auflaufen der Flut gezogene Kontrollprobe weist unauffällige Werte auf. Eine Probe vom Montag hatte noch eine bedenklich hohe Konzentration über dem Schwellenwert ergeben. Daraufhin war am Mittwoch das Baden in Bensersiel untersagt worden.

Am Montag wollen die Vertreter ostfriesischer/friesischer Gesundheitsämter beim Landesgesundheitsamt in Aurich Ursachenfoschung betreiben und das weitere Vorgehen abstimmen.

 

2. Informationsabend "Land(auf)schwung" - Donnerstag, 16. Juli 2015

Rund 80 Zuhörer bei zweiter Info-Veranstaltung mit weiteren Details zum Antragsverfahren

lkw Wittmund. Rund 80 Zuhörer fanden am Mittwochabend den Weg zur zweiten Informationsveranstaltung des Landkreises  Wittmund sowie des Wirtschaftsförderkreises Harlingerland e.V. zum Bundesprogramm Land(auf)schwung, für das der Landkreis den Zuschlag bekommen hatte (wie berichtet). Nachdem Landrat Matthias Köring die Gäste  begrüßt hatte, erläuterte Dieter Meyer, der Inhaber des begleitenden Fachbüros Mcon (Oldenburg) den Rahmen und die Zielrichtung des Wittmunder Ansatzes. Der lautet: „Migration als Schlüssel zur Regionalentwicklung“. Wie Köring und Meyer deutlich machten, sind jetzt kreative Ideen aus dem Landkreis gefragt, um dies in den nächsten drei Jahren auch in die Tat umzusetzen. Eine Reihe möglicher Beispiele für förderfähige Projekte wurden genannt und zum Teil diskutiert.

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Westerholt: Kurs für Integrationslotsen - Montag, 13. Juli 2015

Noch Plätze frei

Die Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe der Kreisverwaltung startet am 31.08.2015 im Landkreis Wittmund einen fünften, für die Teilnehmer kostenlosen Integrationslotsenkurs. Der  Kurs wird  in  Westerholt angeboten. Die vom Land Niedersachsen geförderte Qualifizierungsmaßnahme hat das Ziel, die Integration von Zugewanderten durch die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer im Kreisgebiet zu verbessern. Der Kurs beinhaltet die Förderung kommunikativer und sozialer Kompetenzen sowie die Vermittlung von Kenntnissen über Integrationsabläufe sowie die Rechtslage von Asylbewerbern.

Die Einsatzfelder  der ausgebildeten Integrationslotsen sind vielfältig. Sie reichen von der Hilfe bei Behördengängen bis hin zur Erklärung des deutschen Schulsystem. Darüber hinaus unterstützen die Lotsen  Einzelpersonen und Familien beim Zurechtkommen im Alltag, beim Lernen der deutschen Sprache und helfen beim Einstieg ins Erwerbsleben.

Für den Integrationskurs sind noch Plätze frei. Bei Interesse ist  Anmeldung  bis zum 07.08. 2015 möglich.
Nähere Informationen über den Kurs bekommen Sie über die Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe beim Landkreis Wittmund, Ansprechpartnerin: Nadja Pfister, Tel. 04462 86 10 65, E-Mail: nadja.pfister@lk.wittmund.de

 

Schulplanung: Elternbefragung gestartet - Freitag, 10. Juli 2015

Elternbefragung der Kreisverwaltung im Wittmunder Kreisgebiet hat begonnen

lkw Wittmund. Die Elternbefragung als Grundlage für die Schulentwicklungsplanung im Landkreis Wittmund, abgestimmt mit den Kommunen im Kreisgebiet, hat begonnen. Es geht um das künftige Angebot bei den weiterführenden Schulen, die der Kreis als Träger unterhält. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung mit leicht sinkenden Bevölkerungszahlen im Kreisgebiet sollen so Zukunftsplanungen entwickelt werden, wie die Schulträger auf die kommende Entwicklung reagieren können. Die Elternbefragung ist der erste Teil einer Gesamtplanung, die im Auftrag des Kreises vom Institut biregio entworfen wird.

In diesen Tagen erhalten die Eltern aller Kinder in der 1. bis 3. Jahrgangsstufe der Grundschulen im Landkreis Wittmund – das sind knapp 1600 Schülerinnen und Schüler - dazu einen vierseitigen Fragebogen mit 31 Fragen.

 

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Landkreis Wittmund - Centrum zwischen Ems und Jade - Dienstag, 7. Juli 2015

Positives Echo für neu aufgelegte Wirtschaftsbroschüre

Ein sehr positives Echo hat das Positionspapier 2.0 des Wirtschaftsförderkreises Harlingerland e.V. gefunden, als es am 1. Juli im Haushaltsausschuss des Wittmunder Kreistages vorgestellt wurde. Der Titel: „Landkreis Wittmund – Centrum zwischen Ems und Jade“. Herausgeber ist die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg in Emden, inhaltlich neu konzipiert hat es nach der Erstauflage vor wenigen Jahren die Mitglieder des Wirtschaftsförderkreises Harlingerland. Auch der Wittmunder Landrat Matthias Köring lobt die klar gegliederte Farb-Broschüre, die hier auch als Dokument im Internet zu finden ist: „Es ist sehr wichtig, dass sich unsere Wirtschaft hier klar positioniert.“ Der Wirtschaftsförderkreis unterhalte in der Region inzwischen ein großes Netzwerk, das prima funktioniere. Die derart   geäußerten Wünsche und Positionen aus der Wirtschaft böten inhaltlich viele Aspekte, „die man bei künftigen Entscheidungen des Landkreises im Auge behalten muss“.

Die Broschüre ist über den Link aufzurufen, anzusehen und kann auch heruntergeladen werden.

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Badeverbot im Ems-Jade-Kanal - Freitag, 3. Juli 2015

Für landeseigene Kanäle gilt Badeverbot 

Das warme Wetter verlockt derzeit viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt ist dabei in Ostfriesland auch der rund 72 Kilometer lange Ems-Jade- Kanal zwischen Emden und Wilhelmshaven, der auch durch den südlichen Landkreis Wittmund führt. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Die Kanäle mit ihren zahlreichen Schiffsbewegungen sind eine Lebensader des für die Region so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen auf einigen Gewässern die Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt", warnt die Landesbehörde. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann, hinzu kommen Bauteile der Anlagen, die man von der Wasseroberfläche nicht sieht", betont der Landesbetrieb. Zudem sind die Wasserwege an den Randbereichen häufig recht flach, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und handelt auf eigene Gefahr."
 Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen oder die Strände an der Küste auszuweichen.

 

Aufruf des Wasserverbandes - Freitag, 3. Juli 2015

OOWV bittet Kunden erneut um sparsamen Wasserverbrauch

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) appelliert erneut an seine Kunden im Verbandsgebiet, zu dem auch der Landkreis Wittmund gehört, das Leitungswasser während der Hitzephase sparsam zu verwenden. Der Aufruf hat einen konkreten Hintergrund: Am Donnerstagabend (2. Juli) ist es in Teilen von Lohne und Steinfeld (Landkreis Vechta) zu einem Versorgungsengpass gekommen. Obwohl die Wasserwerke auf Hochtouren laufen, reichte der Druck im Netz zeitweise nicht mehr aus, um die gesamte Region mit Wasser zu versorgen. In der Nacht entspannte sich die Lage wieder deutlich, so ein Unternehmenssprecher.
 
Am Donnerstag verzeichnete das Unternehmen im gesamten Verbandsgebiet einen Tagesrekord bei der Trinkwasserabgabe in Höhe von insgesamt 311.029 Kubikmetern. OOWV-Bereichsleiter Axel Frerichs spricht von einer außergewöhnlichen Situation, die der langen Trockenheit geschuldet ist: "In den zurückliegenden Wochen hat es sehr wenig geregnet. Die Hitze ist für viele Gartenbesitzer Anlass, jetzt ihren Rasen zu wässern. Hinzu kommt die Befüllung von vielen Planschbecken und Pools, die auf die Schnelle aufgebaut werden. Derzeit wird besonders in den Spitzenzeiten, also morgens und abends, ein Vielfaches des normalen Tagesbedarfs verbraucht."
 
Der Verband bekräftigt seine Bitte an die Kunden, auf unnötiges Rasensprengen zu verzichten. Außerdem sollte das Wasser in Pools nicht voreilig ausgetauscht werden. Wer nach der Arbeit duscht, sollte dies in die späteren Abendstunden verlegen. 
Bei anhaltender Hitze und gleichbleibendem Verbrauchsverhalten kann es in Lohne und Steinfeld auch in den kommenden Tagen zu Versorgungsengpässen kommen. 
Im übrigen Verbandsgebiet kann der hohe Verbrauch in einigen Gebieten weiterhin zu kurzzeitigen Druckschwankungen und Trübungen des Trinkwassers führen. Der Grund: Durch die veränderte Fließgeschwindigkeit des Wassers im Netz können sich kleinste, ungefährliche Partikel aus Eisen und Mangan lösen. Dies ist ein völlig normaler Vorgang. Eine Trübung kann beispielsweise auch nach Wartungsarbeiten am Trinkwassernetz auftreten. 
Im Falle einer Trübung oder eines Versorgungsengpasses bittet der OOWV seine Kunden, den Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 04401-6006 zu informieren. Der Notdienst steht rund um die Uhr zur Verfügung.
 

Zum Umgang mit sommerlichen Plagegeistern - Freitag, 3. Juli 2015

Wespen und Hornissen verbreiten leider oft nur Panik am Kaffeetisch

Aber, so meint die Untere Naturschutzbehörde beim Landkreis: Es sind auch außerordentlich interessante und nützliche Tiere – hier einige wertvolle Tipps zum stressfreien Umgang mit den unbeliebten Plagegeistern. Vor allem ist etwas mehr Gelassenheit angebracht, sagt die Biologin Regina Kuklok-Grimm.

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