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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Stellenausschreibung beim Landkreis - Samstag, 30. April 2016

Abteilung Umwelt im Bauamt: Neue Leitung gesucht

lkw Wittmund. Auf eine interessante Stellenausschreibung in eigener Sache weist die Kreisverwaltung hin: Für die Abteilung Umwelt im Bauamt des Landkreises Wittmund wird eine neue Leitung gesucht. Es handelt sich dabei um eine gut dotierte Vollzeitstelle.

Für weitere Informationen bitte auf den Link klicken.

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Aktuell: Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Freitag, 29. April 2016

Achtung, hier stehen demnächst die "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler auf die folgenden geplanten Geschwindigkeitskontrollen in der nächsten Zeit hin. Da stehen sie: 2.5. Wittmund; 3.5. Wiesedermeer; 4.5. Holtgast; 6.5. Groß-Holum.

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Katastrophenschutzstab des Kreises übte - Donnerstag, 28. April 2016

Mitglieder halten sich für den Ernstfall fit

lkw Wittmund. Um einen eingetretenen Katastrophenfall im Landkreis Wittmund zu benennen, muss man mittlerweile schon einige Jahrzehnte zurückblicken. Es war nach der verheerenden Sturmflut von 1962, als überall in den Verwaltungen die Planungen begannen und erste Alarmpläne für Katastrophenszenarien erstellt wurden. Im Winter 1979 wurde dann, aufgrund der unheilvollen Kombination aus starkem Schneefall und Sturm, erstmalig - und bisher zum Glück auch letztmals - der Katastrophenalarm für das Kreisgebiet durch den Landkreis Wittmund offiziell ausgerufen. Seitdem sind der Katastrophenschutz und die Vorbereitung auf mögliche Katastrophenfälle für die Kreisverwaltung allgegenwärtig. Dass der Landkreis Wittmund einen funktionstüchtigen Katastrophenschutzstab vorhält, das ist nach dem Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetz zwingend vorgeschrieben.

Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche (26., 27. April) sind die Mitglieder des Stabes in zwei Schichten zu einer ihrer regelmäßigen Übungen in den extra dafür vorgehaltenen Räumlichkeiten der Kreisverwaltung im Keller des Bauamtes zusammengekommen.

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2. Fördertranche Land(auf)schwung - Freitag, 22. April 2016

Die nächsten fünf Projekte kommen jetzt zum Zuge

lkw Wittmund. Das Entscheidungsgremium für das Bundesmodellprojekt „Land(auf)schwung“ im Landkreis Wittmund hat, inhaltlich gut vorbereitet, die zweite Tranche der Fördergelder für fünf neue Projekte vergeben. Einvernehmlich passierten fünf neue Initiativen das Gremium, dem insgesamt zwölf  Projektanträge mit unterschiedlichen Zielrichtungen vorlagen. Ein Projekt wurde mangels Nachhaltigkeit abgelehnt, sechs weitere aus unterschiedlichen Gründen – meist waren noch weitere Fragen abzuklären – zunächst zurückgestellt.

Berücksichtigt werden in dieser Verteilungsrunde der Kanurennsportverein WSV Harle, der Kreislandfrauenverband Wittmund, der Landwirtschaftliche Hauptverein (LHV) für Ostfriesland, die Gemeinde Friedeburg und der TuS Strudden. Insgesamt werden damit Fördergelder in der Höhe von zusammen rund 144.000 Euro freigegeben.

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Ausbau der Kreisstraßen 28/124 - Donnerstag, 21. April 2016

Informationsabend in der Gaststätte Müller in Ardorf

lkw Wittmund/Aurich. In Kürze beginnen die Vorarbeiten für den 2. Bauabschnitt zum Ausbau der Kreisstraßen 28/124 von Ardorf (Kreis Wittmund) bis nach Brockzetel (Gebiet Landkreis Aurich). Über das Straßenbauprojekt informieren Vertreter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau, Geschäftsbereich Aurich, der Wittmunder Kreisverwaltung sowie der ausführenden Baufirma Strabag (Aurich) am Donnerstag, 28.4.16, ab 17.30 Uhr im Saal der Gaststätte Müller in Ardorf die Anlieger der wichtigen Verbindungsstraße und weitere Interessierte. Details zum Ablauf, zu Sperrungen und Umleitungen werden dort ausführlich präsentiert und Fragen beantwortet.

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Information der IVG Caverns GmbH, Friedeburg - Mittwoch, 20. April 2016

Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe legte im Kavernenbeirat der IVG Caverns Senkungsprognose vor

Friedeburg-Etzel. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat bei einer Sitzung des Kavernenbeirates der IVG Caverns die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zur neuen Senkungsprognose für das Kavernenfeld Etzel vorgestellt. Danach ist nach Ende des Kavernenbetriebs im Jahr 2120 ein maximaler Senkungsbetrag von 2,48 Metern im Zentrum der Senkungsmulde zu erwarten. Dieses Zentrum befindet sich im Bereich der Kavernenanlage selbst. Zum Rand der Mulde hin, über eine Strecke von circa fünf Kilometern, nehmen die Senkungsbeträge rasch ab. Die Berechnungen basieren auf dem für den Kavernenstandort Etzel zugelassenen Rahmen von 99 Kavernen und angenommenen 100 Betriebsjahren. Derzeit sind am Standort 73 Kavernen fertiggestellt, zwei weitere befinden sich im Bau. Die gesamte Pressemitteilung der IVG zur Beiratssitzung lesen Sie hier, wenn Sie auf weiter klicken.

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Flüchtlingssituation Thema im Sozialausschuss des Kreistages - Mittwoch, 20. April 2016

Integration der Flüchtlinge jetzt die Aufgabe aller im Kreisgebiet

lkw Wittmund. Nach dem Abflauen der ersten großen Flüchtlingswelle 2015/16 und der Schließung der beiden Erstaufnahmeunterkünfte im Wittmunder Kreisgebiet arbeitet die Kreisverwaltung jetzt mit Hochdruck daran, Maßnahmen und Initiativen zur Integration der zugewiesenen Asylbewerber/Flüchtlinge im Kreisgebiet voranzutreiben. Einen Sachstandsbericht der verschiedenen Ämter und Stellen, die mit der Problematik befasst sind, hörten jetzt die Mitglieder des Kreistags-Sozialausschusses. So stellt sich die aktuelle Lage derzeit dar (Stichtag: 19.4.2016): Das Sozialamt des Kreises hat seit dem 1. Januar 2015 mehr als 650 hier Zuflucht suchende Menschen, die vom Land zugewiesen worden sind, im Kreisgebiet mit adäquatem Wohnraum versorgt. Diese Menschen leben dezentral in mehr als einhundert Wohnungen im Kreisgebiet, davon rund 85 Prozent in eigenen Wohnungen und etwa 15 Prozent in Gemeinschaftsunterkünften. Nach dem Einleiten der asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren zur Klärung des künftigen Aufenthaltsstatus‘ sowie der Unterbringung und Leistungsgewährung für diese Menschen nach Asylbewerberleistungsgesetz sind auch bereits weitere Maßnahmen zur Betreuung und Integration angelaufen

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Grundstein gelegt - Donnerstag, 14. April 2016

FTZ-Erweiterung führt Einheiten zum "Kompetenzzentrum Katastrophenschutz" zusammen

lkw Wittmund. Landrat Matthias Köring hat heute Mittag auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) an der Fuhrmannstraße 5 in Wittmund den Grundstein für die Erweiterung zum "Kompetenzzentrum Katastrophenschutz" gelegt. Entstehen werden in den nächsten Wochen zwei Hallenneubauten. Eine Halle, die sowohl durch die FTZ als auch den Bauhof des Kreises genutzt werden kann, wird hinter dem jetzigen Bestandsgebäude im hinteren Bereich des Geländes errichtet. Der Hallenbereich der FTZ wird mit vier Toren ausgestattet und bietet damit künftig ausreichend Stellfläche für die Einsatzfahrzeuge und das Zubehör. Sie erhält einen direkten Zugang zur jetzigen Werkstatt und wird zusätzlich mit einer Arbeitsgrube im Boden versehen, was die Arbeitsabläufe bei der Wartung von Fahrzeugen deutlich erleichtern wird.Der Hallenbereich des Bauhofes, bisher beim Tonnenhof in Willen angesiedelt, sieht im hinteren Teil ein Büro und eine Werkstatt vor und wird über zwei Toreinfahrten verfügen. Zusätzlich ist ein Vordach für die Zwischenlagerung etwa von Baumaterialien vorgesehen.

Direkt im Einfahrtsbereich des jetzigen FTZ-Geländes ist die Errichtung der zweiten Halle geplant. Hier werden die DLRG und das DRK mit ihren Einsatzfahrzeugen Platz finden. Die Planung sieht vier Toreinfahrten sowie eine Werkstatt, ein Lager und angemessene Umkleidebereiche vor. Auch Parkplätze werden geschaffen. Die bisherige Unterbringung beim Kreisnaturschutzhof war nicht optimal für diese Verbände. Diese neue Halle für die FTZ hat eine Fläche von ca. 690 m². Für die Fahrzeuge von DLRG-Wasserrettung und DRK-Bereitschaft stehen künftig ca. 380 m² zur Verfügung. Die Kosten für die Baumaßnahme sind insgesamt mit rund 2,3 Millionen Euro veranschlagt - Geld, das bereits fest eingeplant ist. Die Maßnahme wird komplett aus Eigenmitteln finanziert. Teil der Baumaßnahme ist auch die Einrichtung eines neuen Regenrückhaltebeckens auf diesem Gelände.

 

Landesregierung teilt mit - Donnerstag, 7. April 2016

Auftakt des Niedersachsenpreises

Hannover/Ostfriesland. Zum inzwischen 13. Mal richtet sich in diesem Jahr der Wettbewerb „Unbezahlbar und frei­willig" an die etwa drei Millionen ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger in Niedersach­sen. Ab Freitag, 8. April 2015, sind Ehrenamtliche, Vereine, karitative Institutionen, Initiativen oder Selbsthilfegruppen aus Niedersachsen, die sich freiwillig und gemeinwohlorientiert en­gagieren, aufgerufen, am Wettbewerb „Unbezahlbar und freiwillig - der Nieder­sachsenpreis für Bürgerengagement" teilzunehmen.  

Die Partner des Preises - Sparkassen in Niedersachsen, VGH Versicherungen und die Nie­dersächsische Landesregierung - würdigen und unterstützen damit das vielfältige freiwillige Engagement finanziell. Insgesamt werden zehn Preise im Ge­samtwert von 30.000 Euro von einer Jury vergeben. Zusätzlich wird mit NDR 1 Niedersach­sen gemeinsam ein Hörerpreis ausgelobt, der mit 3000 Euro dotiert ist. Sechs Initiativen wer­den sich zwischen dem 22. und 25. November 2016 der Wahl der Hörerinnen und Hörer von NDR 1 Niedersachsen stellen.

Auf einer Abschlussveranstaltung, zu der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen werden, erfolgt am 26. November 2016 die Preisübergabe durch Ministerpräsident Stephan Weil und Jurymitglieder im Sparkassenforum in Hannover. 

Die Bewerbung kann online unter www.unbezahlbarundfreiwillig.de oder schriftlich auf dem Postweg erfolgen - Bewerbungen an Niedersächsische Staatskanzlei, „Unbezahlbar und freiwillig", Planckstr. 2, 30169 Hannover. In den Bewerbungsunterlagen ist das Projekt o­der die Maßnahme nachvollziehbar zu beschreiben. Diese Informationen sind notwendig für die Auswahl durch die Jury. Die Bewerbung soll folgende Informationen beinhalten: eine Be­schreibung des freiwilligen Engagements (maximal 2 Seiten, Anlagen sind möglich), die Darstellung der Ziele und Ziel­gruppe des Projektes/der Tätigkeit, der Startzeitpunkt des Pro­jektes/der Tätigkeit, die Anzahl der Engagierten, eventuelle Kooperationspartner sowie An­gaben zur Finanzierung des Pro­jektes. Einsendeschluss ist der 26. Juni 2016.

 

Aufruf der Ems-Achse - Mittwoch, 6. April 2016

Projektvorschläge gesucht

Das Regionale Fachkräftebündnis Ems-Achse fördert Arbeitslose und Beschäftigte

Papenburg. Das regionale Fachkräftebündnis Ems-Achse, dessen Partner auch der Landkreis Wittmund ist, plant die Umsetzung von Maßnahmen zur Qualifizierung von Arbeitslosen und zur Weiterbildung von Mitarbeitern. Deshalb ruft das Bündnis Weiterbildungsträger und Bildungseinrichtungen in Ostfriesland, dem Emsland und in der Grafschaft Bentheim dazu auf, Projektvorschläge einzureichen. Im Mittelpunkt der Arbeitslosenprojekte stehen alleinerziehende Mütter, die durch eine Qualifizierung für den Arbeitsmarkt fit gemacht und in Arbeit vermittelt werden sollen. Ebenso können Konzepte für Weiterbildungsmaßnahmen für Beschäftigte eingereicht werden, die auf den Abschluss eines berufsbezogenen Zertifikats abzielen.

Die Projekte werden im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Landes Niedersachsen gefördert. Fördermittelgeber ist die NBank. Weiter sollen sich die Maßnahmen an der regionalen Handlungsstrategie des Regionalen Fachkräftebündnisses Ems-Achse zur Fachkräftesicherung orientieren. Anträge sind bis zum 31. Mai 2016 an die Geschäftsstelle des Wachstumsregion Ems-Achse e.V., Hauptkanal links 60, 26871 Papenburg einzureichen. Weitere Informationen zur Förderung, die regionale Handlungsstrategie und die Antragsunterlagen finden Sie unter http://www.emsachse.de/projekte/regionales-fachkraeftebuendnis/projektvorschlaege.html.

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Flüchtlingssituation - Montag, 4. April 2016

Notunterkünfte im Landkreis geschlossen

lkw Wittmund. Mit Ablauf des Monats März sind die beiden Notunterkünfte für Flüchtlinge im Landkreis Wittmund geschlossen worden. Sie wurden vom Land Niedersachsen für die Erstunterbringung von Flüchtlingen nicht mehr benötigt. Die Behelfsunterkunft in der Kaserne wurde zurück gebaut und wieder an die Bundeswehr übergeben. Die Amtshilfe mit einhundert Plätzen in der Unterkunft in Klein Charlottengroden ist ausgelaufen. Dort finden vorübergehend bis zu zehn minderjährige unbegleitete Jugendliche, die intensiv betreut werden, eine Bleibe. Die vom Landkreis Wittmund auf drei Jahre angemietete Liegenschaft soll künftig als Puffer dienen, wenn ad hoc erneut viele Flüchtlinge im Kreisgebiet untergebracht werden müssen. Auf diese Weise will der Landkreis auf etwaige neue Flüchtlingswellen vorbereitet sein und verhindern, dass dann Sporthallen von Kreis-Schulen belegt werden müssen. Der Kreis hält überdies an der Politik der dezentralen Unterbringung ihm zugewiesener Flüchtlinge fest, wie Landrat Matthias Köring jüngst auch gegenüber der Lokalpresse betonte. Derzeit leben im Kreisgebiet (Stand: 31.3.2016) genau 891 Flüchtlinge bzw. Asylbewerber.

 

Niederdeutsche Sprache - Montag, 4. April 2016

Preis ausgeschrieben

Die Borsla Vereinigung für niederdeutsche Sprache und Literatur Bösel schreibt zum 20. Male den „Borsla-Preis“ für die beste plattdeutsche Arbeit aus. Ein Thema wird nicht vorgegeben. Die Preissumme beträgt 2000 Euro. Vorgelegt werden können unter anderem Kurzgeschichten, Novellen, Gedichte und Hörspiele, die unveröffentlicht sein müssen. Der Umfang darf höchstens 20 Schreibmaschinenseiten DIN A4 mit 40 Zeilen je Seite betragen; bei kleineren Arbeiten sollten es mindestens fünf Texte sein. Einsendeschluss ist am 15. Juli 2016. Nähere Informationen: www.borsla.de. Die Preisverleihung ist am Sonnabend, 12. November 2016 im Heimathaus in Bösel.

 

Kreiswahl am 11. September 2016 - Freitag, 11. März 2016

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

lkw Wittmund. Die Vorbereitungen für die Kreiswahl am 11. September 2016 laufen auf Hochtouren. Der Kreiswahlleiter hat jetzt in zwei aktuellen Bekanntmachungen über die Bildung des Kreiswahlausschusses sowie weitere Schritte informiert und fordert zur Einreichung der Wahlvorschläge auf. Mehr dazu erfahren Sie, wenn Sie auf den Link unten klicken.

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Gut vorbereitet - Mittwoch, 9. März 2016

Mit dem Schlimmsten rechnen

Alarm- und Einsatzpläne für Großveranstaltungen im Landkreis Wittmund sind unverzichtbar

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund als Träger des Rettungsdienstes im Kreisgebiet ist gesetzlich verpflichtet, ausreichende Vorsorgemaßnahmen zur Bewältigung eines „Massenanfalls von verletzten oder zu betreuenden Personen“, kurz MANV, zu treffen. Unverzichtbar sind daher nach Meinung des Landkreises ausreichende Sonderalarm- und Einsatzpläne bei Großveranstaltungen im Kreisgebiet, wie etwa beim Esenser Schützenfest. Die Unterstützung des Landkreises bei der Planung der rettungsdienstlichen Vorgaben erfolgt zwar auf freiwilliger Basis, ein Sonderalarm- und Einsatzplan wird für keine Veranstaltung explizit vom Gesetzgeber gefordert. Die Kreisverwaltung rät aber dennoch Pläne zu erarbeiten, so Amtsleiter Uwe Hinrichs und Mitarbeiter Harald Lamberti vom Ordnungsamt: „Es sollte im Interesse eines jeden Veranstalters sein, sich bereits frühzeitig mit Planungen dieser Art zu beschäftigen, da im Schadensfall der Veranstalter haftet“.

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