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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Aktuelle Mitteilung - Freitag, 24. Januar 2020

Landkreis bezuschusst neuen Waldkindergarten in Wittmund drei Jahre lang mit maximal 25.000 Euro pro Jahr

lkw Wittmund. Der Kreisausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag (23.1.20) beschlossen, den geplanten Wittmunder Waldkindergarten (Standort beim Naturschutzhof) mit einem Betriebszuschuss von maximal 25.000 Euro im Jahr über drei Jahre zu unterstützen. Dieses zusätzliche Betreuungsangebot, das die Stadt Wittmund auf freiwilliger Basis über den festgestellten Bedarf hinaus einrichten will, wird vom Kreis als zusätzliches pädagogisches Angebot in der frühkindlichen Bildung ausdrücklich begrüßt. Der Kreisausschuss hat sich bei seinem Beschluss an der Förderung eines gleichgelagerten Angebots in Friedeburg orientiert.

 

Aktuell: Die Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Freitag, 24. Januar 2020

Achtung "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler darauf hin, dass in der kommenden Woche im Wittmunder Kreisgebiet an unterschiedlichen Stellen wieder geblitzt wird: 24.1. Reepsholt; 27.1. Blomberg; 28.1. Friedeburg; 29.1. Dunum; 30.1. Utarp; 31.1. Hartsgast.

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Vorbereitung der nächsten Plastik-Aktionswoche - Dienstag, 21. Januar 2020

Erstes Planungstreffen für kreisweite Initiative in dieser Woche

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund lädt alle Interessierten, die sich an der kreisweiten Plastik-Aktions-Woche 2020 beteiligen möchten, zum ersten Planungstreffen bei der Kreisverwaltung ein. Termin dafür ist am kommenden Donnerstag (23.1.20) um 14.30 Uhr im Sozialzentrum am Dohuser Weg 34 in Wittmund, Raum Harlingerland.

Plastik frei – sei dabei! So lautete das Motto der vergangenen Plastik-Aktions-Woche, die bereits im letzten Jahr weit über die Ortsgrenzen von Carolinensiel-Harlesiel hinausging. Das Ziel der Initiative war und ist es noch, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger vor den Gästen zu stehen, sondern bei der immer weiter voranschreitenden Vermüllung der Meere, angesichts weltweit zu beobachtender Waldbrände und dem wahrnehmbaren Klimawandel ein Bewusstsein für die Umwelt und unseren Planeten, auf dem wir alle leben, zu erlangen. Um dies zu schaffen, hatten sich die Akteure der Plastik-Aktions-Woche ein interessantes Wochenprogramm erarbeitet, um sowohl Einheimische als auch Gäste der genannten Küstenorte über die Plastikproblematik zu informieren und vor allem Alternativen zur Verwendung von Plastik im Alltag aufzuzeigen. Ursprünglich von Carolinensiel-Harlesiel aus initiiert und dann auf den Landkreis  Wittmund ausgedehnt und zweimal durchgeführt, schwappt die Idee nun auch nach Friesland herüber. Einige Kommunen/Akteure in Friesland haben bereits die Idee geäußert, sich ebenfalls an der Aktionswoche beteiligen zu wollen.

Diesen großen Erfolg kann die Initiative vor Ort nun nicht mehr alleine stemmen und hat den Landkreis Wittmund um Unterstützung gebeten. Nachdem Landrat Holger Heymann schon für 2019 die Schirmherrschaft übernommen hatte, hilft die Kreisverwaltung in der Person von Klimaschutzmanagerin Yvonne Ambrosy nun aktiv bei der Koordination des Projektes für das laufende Jahr mit. Der Landkreis Wittmund lädt daher alle bisherigen Akteure und alle weiteren Interessierten zu einem ersten Treffen zur Planung der Plastik-Aktions-Woche 2020 ein. Wer sich gern einbringen möchte, aber zum Treffen in dieser Woche verhindert ist, der kann sich für weitere Absprachen oder Informationen per E-Mail bei der Klimaschutzmanagerin unter yvonne.ambrosy@lk.wittmund.de   melden.

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Hinweis aus dem Bauamt - Donnerstag, 19. Dezember 2019

Landkreis kündigt für das Jahr 2020 verstärkte Kontrollen „schwarzer“ Ferienwohnungen an

lkw Wittmund. Wer privat oder gewerblich Wohnungen an Feriengäste vermietet, der braucht hierfür eine entsprechende Baugenehmigung – auch wenn er nur eine Umnutzung vorhat und gar nicht groß investiert. Weil dies zunehmend nicht beachtet wird, finden ab nächstem Jahr verstärkt Überprüfungen gegen die Besitzer sozusagen „schwarzer“ Ferienwohnungen statt. Das kündigt die Kreisverwaltung Wittmund an.

Zum Hintergrund: Wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein kontinuierlicher Zubau von Ferienwohnungen angestrebt, um die Nachfrage zu decken, tritt jetzt der Erhalt von Dauerwohnungen für normale Mieter verstärkt in den Vordergrund – gerade  in den touristischen Zentren im Kreisgebiet. Mehrere Gemeinden haben ihre Bebauungspläne bereits dahingehend geändert, um Fehlentwicklungen zu korrigieren. Es wird ein gesunder Mix des Nebeneinanders von Dauer- und Ferienwohnungen angestrebt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass ganze Straßenzüge nur noch aus Ferienwohnungen bestehen, sich so genannte „Rolladensiedlungen“ ausbilden. Selbst Zweitwohnungen können von Gemeinden rechtlich sauber über Regelungen in Bebauungsplänen ausgeschlossen werden.

Letztlich ist aber eine Planung nur so gut, wie ihre Einhaltung im Alltag auch überwacht wird. Deshalb wird die Bauaufsicht des Landkreises Wittmund im kommenden Jahr ihre Kontrollen in diesem Bereich verstärken. Im Fokus stehen dabei ungenehmigte Ferienwohnungen. Wird eine zu Dauerwohnzwecken genehmigte Wohnung an ständig wechselnde Gäste vermietet, stellt dieses eine nach Baurecht genehmigungspflichtige Nutzungsänderung dar. Darauf weist der Landkreis noch einmal ausdrücklich hin.

Von besonderer Bedeutung ist dieses in den Bereichen, die per Bebauungsplan von der Gemeinde als „allgemeines Wohngebiet“ ausgewiesen worden sind. Hier soll überwiegend dauerhaft gewohnt werden; Ferienwohnungen sind in diesen Bereichen nur ausnahmsweise zulässig. Nach der derzeit geltenden Rechtsprechung bedeutet dies, dass Ferienwohnungen nicht mehr als ein Viertel aller Wohnungen in dem Gebiet ausmachen dürfen. Ist diese Grenze erreicht und eine ungenehmigte Ferienwohnung vorhanden, besteht somit auch keine Aussicht auf eine nachträgliche Genehmigung. Es droht eine kostenpflichtige Nutzungsuntersagung, drauf weist die Bauordnungsbehörde hin.

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Nach Turnhallen-Brand in Esens - Donnerstag, 19. Dezember 2019

Restliche Bauarbeiten auf der Zielgeraden

lkw Wittmund.  Fast ein Jahr ist es her, als die Dreifach-Turnhalle in Esens bei einem Brand großen Schaden nahm. Inzwischen sind die Sanierungsarbeiten zur Vorbereitung der Wiederinbetriebnahme der Halle weit fortgeschritten und befinden sich, so die Kreisverwaltung in einer aktuellen Mitteilung, nunmehr „auf der Zielgeraden“.

Eigentlich sollte die Halle gleich zu Jahresbeginn mit dem Wiederbeginn des Schulbetriebs im neuen Jahr freigegeben werden, doch es tauchten unerwartete Probleme im Ablauf der Bauarbeiten auf. Diese führen nunmehr dazu, dass die Trennvorhänge zwischen den Hallendritteln ebenfalls erneuert und neu installiert werden müssen. Die Montage der schweren Trennvorhänge, die im Tagesbetrieb regelmäßig hoch und runter gefahren werden, ist für die zweite Kalenderwoche vorgesehen. Auch die abschließenden Malerarbeiten sowie Arbeiten an der Lüftung ziehen sich noch über den Jahreswechsel hin. Möglicherweise kann der turnusmäßige Sportbetrieb in der Halle nach den Zeugnisferien zum Beginn des neuen Schulhalbjahres wieder starten. Ob dieser Termin gehalten werden kann, wird die Kreisverwaltung weiter genau beobachten und dies dann zeitnah den Schulen und Sportvereinen sowie der Samtgemeinde Esens, mit der der Kreis im engen Austausch steht, mitteilen.

 

Lebendiger FrauenKalender 2020 - Dienstag, 17. Dezember 2019

Veranstaltungstipps des Runden Tisches "FrauenLeben in Ostfriesland"

Das neue Programm des Runden Tisches "FrauenLeben in Ostfriesland" liegt inzwischen vor und kann hier heruntergeladen werden. Dabei ist auch ein Vortrag über "Starke Frauen in Ostfriesland", der am 9. September in Wittmund im historischen Sitzungssaal des Wittmunder Kreishauses (Am Markt 9) stattfinden wird. 

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Wichtige Information der KRLO - Mittwoch, 4. Dezember 2019

Regionalleitstelle Ostfriesland stellt auf neue Telefontechnik um

Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland in Wittmund informiert: Einhergehend mit der deutschlandweiten Umstellung der ISDN-Anschlüsse auf IP-Technologie wird es zukünftig auch für Kunden der Deutschen Telekom AG in Ostfriesland keine vorwahlfreie Rufnummer für den qualifizierten Krankentransport (19222) geben. 

Wie bisher schon für Anrufe aus dem Mobilfunknetz und Netzen anderer Telekommunikationsanbieter gilt ab diesem Zeitpunkt, dass in den drei Landkreisen Aurich, Leer und Wittmund qualifizierte Krankentransporte nur noch über die amtliche Telefonnummer 04462-19222 in der Regionalleitstelle Ostfriesland in Wittmund bestellt werden können. 

Das Ende der Vorwahlfreiheit im Bereich der drei Landkreise wird ab dem Montag, 9.12.2019, schrittweise durch die Telekom AG eingeleitet. Begonnen wird mit dem Ortsnetz der Samtgemeinde Esens.  

Der Leiter der Leitstelle, Tomke Albers, bittet die von der Umstellung betroffenen Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, die meist vorhanden Programmierungen der Schnellwahltasten auf die erweiterte Rufnummer 04462-19222 abzuändern. 

Achtung: Die bundeseinheitliche Notrufnummer 112 ist hiervon nicht betroffen und weiterhin wie gewohnt gebühren- und vorwahlfrei aus sämtlichen Telefonnetzen erreichbar!

 

Information zur Abfallentsorgung im Landkreis - Mittwoch, 4. Dezember 2019

Eis und Schnee voraus – praktische Tipps zum Umgang mit eingefrorenen Mülltonnen

lkw Wittmund. Im Winter haben die Menschen meist nicht nur mit vereisten Straßen zu kämpfen, sondern auch mit den Nachteilen eingefrorener Mülltonnen. Bei der Leerung durch die vom Landkreis beauftragten Müllfahrzeuge können diese dann teilweise nicht oder nicht vollständig geleert werden. Frust und Ärger sind dann vorprogrammiert. Das Problem wird vielfach unterschätzt – aber es gibt wirkungsvolle Vorbeugungsmaßnahmen. Darauf weist die Kreisverwaltung mit dieser Mitteilung hin, die zahlreiche Tipps enthält.

Bereits im Monat November können erste Nachtfröste auftreten, die insbesondere die organischen Abfälle in der Biotonne zu „Tiefkühlkost“ werden lassen. Bei tieferen Temperaturen kann sich dann aber auch die Restmülltonne in einen unzugänglichen Eisschrank verwandeln. „Die Mitarbeiter der Müllabfuhr geben auch in der kalten Winterzeit ihr Bestes. Bei der Leerung werden die Abfalltonnen mehrfach kräftig gerüttelt, damit die gesamten Abfälle in das Müllfahrzeug fallen können. Sind die Tonnen jedoch eingefroren und vielleicht noch verpresst, hat die Müllabfuhr keine Chance, die Tonnen zu leeren“, heißt es seitens der Kreisverwaltung.

Um dieses zu verhindern und um eine effektive Abfuhr auch in den Wintermonaten zu gewährleisten bittet die Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund die Kreisbewohner, nützliche Hinweise zu beachten.

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