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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Aktuell: Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Freitag, 18. Mai 2018

Achtung "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler darauf hin, dass im Wittmunder Kreisgebiet an unterschiedlichen Stellen wieder geblitzt wird. Hier stehen sie in der nächsten Zeit: 18.5. Collrunge; 22.5. Dunum; 23.5. Blomberg; 24.5. Etzel; 25.5. Friedeburg.

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Information der Gleichstellungsbeaufragten - Freitag, 18. Mai 2018

Kulturveranstaltung „Tee bei Marie“ in Carolinensiel im Rahmen des „lebendigen Frauenkalenders 2018“

lkw Wittmund. Am Freitag, 25. Mai, findet um 19 Uhr im Kapitänshaus Carolinensiel eine Wandel-Lesung aus Marie Ulfers Roman „Windiger Siel“ mit Tee nebst einer Einführung in die Sonderausstellung „Carolinensiel – Das Tor zur Welt“ (Alte Pastorei) statt. Dazu sind Interessierte ganz herzlich eingeladen. Das Sielhafenmuseum bittet um vorherige Anmeldung, da der Platz begrenzt ist. Treffpunkt: Alte Pastorei. Der Eintritt beträgt 7,- Euro; darin ist der Tee zur Veranstaltung bereits enthalten. Kontakt: Sielhafenmuseum Carolinensiel, Alte Pastorei, Pumphusen 3; Kapitänshaus, Am Hafen Ost 3, 26409 Wittmund- Carolinensiel, Tel: 04464-86930.

 

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Aktuelle Pressemitteilung - Dienstag, 15. Mai 2018

Ein ungenehmigtes Gebäude muss abgerissen werden – Verwaltungsgericht bestätigt Einschreiten der Kreisbehörde

lkw Wittmund. Wer ein Gebäude ohne eine Baugenehmigung baut und dieses auch nicht im Nachhinein genehmigt werden kann, der muss damit rechnen, dass der Landkreis Wittmund als Bauordnungsbehörde einen Abriss verfügt. In einem aktuellen Fall hat das Verwaltungsgericht Oldenburg jetzt genau dieses Vorgehen der Kreisbehörde bestätigt. 

Soll etwas gebaut werden, muss in aller Regel zuvor eine Baugenehmigung beantragt werden. „Sollte ein Vorhaben mit dem öffentlichen Baurecht vereinbar sein, dann wird die Genehmigung auch erteilt werden“, darauf weist der Landkreis hin. Jeder Bauherr hat damit eine amtliche Bestätigung, die seine Investition schützt. Ohne eine Baugenehmigung sieht es allerdings ganz anders aus. 

In dem konkreten, vor Gericht verhandelten Fall war ein kleines Ferienhaus ohne diese Baugenehmigung errichtet worden. Seitens des Eigentümers konnte auch kein anderslautender Nachweis erbracht werden. Eine nachträgliche Genehmigung scheiterte nun daran, dass die Räumlichkeiten außerhalb des von der zuständigen Gemeinde vorgegebenen Bauteppichs lagen. Ein dennoch gestellter Bauantrag war deshalb von der Bauaufsicht des Landkreises Wittmund abgelehnt worden. Letztlich wurde in diesem Fall sogar der komplette Abriss verfügt. 

Hiermit waren die Eigentümer nicht einverstanden und beschritten den Rechtsweg. In einer mündlichen Verhandlung sah sich das Verwaltungsgericht vor Ort das Gebäude an und bestätigte anschließend die ergangene Abrissverfügung des Kreises - die erhobene Klage wurde als unbegründet zurückgewiesen. Die Richter sahen die Kläger nicht in ihren Rechten verletzt. Nun haben diese dem Urteil nachzukommen. 

Seitens der Bauaufsicht wird vor dem Hintergrund dieser Entscheidung auf die Genehmigungsbedürftigkeit von Bauprojekten hingewiesen – gerade wenn es sich um Aufenthaltsräume handelt. Viele Fragen werden unter anderem in der vom Landkreis herausgegebenen Baubroschüre beantwortet (https://www.findcity.de/?m=landkreis-wittmund-bauen-wohnen-26409if). Zudem steht das Servicebüro als Anlaufstelle im Bauamt des Kreises gerne für nähere Auskünfte zur Verfügung, Tel 04462/861272.

 

Rettungsdienst des Landkreises - Dienstag, 15. Mai 2018

Erste-Hilfe-Orientierung für Kinder – Grundschulen im Kreisgebiet nahmen die neu aufgelegten Arbeitsbücher in Empfang

lkw Wittmund. In Kooperation mit dem Rettungsdienst des Landkreises Wittmund übergab der K&L Verlag (Detmold) die Mal- und Arbeitsbücher „Erste Hilfe für Kinder“ dieser Tage erneut an die Grundschulen im Wittmunder Kreisgebiet. Diese Aktion hatte es erstmals in dieser Konstellation im Jahr 2016 gegeben und wurde nun aufgrund der positiven Resonanz nach 2017 auch 2018 wiederholt. Landrat Holger Heymann übernahm wieder die Patenschaft für das Projekt. Gerade wurde das Buch „Erste Hilfe für Kinder“ in einer Auflage rund 2.000 Stück versandt. Fast 150 Sponsoren aus dem gesamten Kreisgebiet unterstützen das Projekt. Kindern der dritten oder vierten Klasse können spielerisch die Fähigkeiten erlenen, bei Notfällen direkt und unkompliziert Erste Hilfe leisten zu können.

 

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Stellenausschreibungen beim Landkreis Wittmund - Samstag, 12. Mai 2018

Vier Positionen bei der Kreisverwaltung zu besetzen

lkw Wittmund. Die Kreisverwaltung Wittmund weist auf aktuelle Stellenausschreibungen der Kreisbehörde hin, die an diesem Wochenende veröffentlicht worden sind. Folgende Stellen sind zu besetzen: Sachbearbeiter/in Personalentwicklung; Personalsachbearbeiter/in; Sachbearbeiter/in für die Abteilung Finanzwesen; Sachbearbeiter/in Abteilung Bauordnungsamt. Die ausführlichen Ausschreibungstexte sind der weiteren Seite mit dem Stellenportal des Landkreises zu entnehmen.

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Information in eigener Sache - Freitag, 4. Mai 2018

Vandalismus-Serie beim Sozialzentrum des Landkreises nimmt kein Ende – 1000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt

lkw Wittmund. Beim jetzt schon sechsten Anschlag auf das Sozialzentrum der Wittmunder Kreisverwaltung am Dohuser Weg in der letzten Zeit sind in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai neun große Fensterscheiben eines Sitzungsraumes von Unbekannten mit großer Gewalt zerstört worden. Die Vorgehensweise lässt auf Täter schließen, die schon einmal im Februar zahlreiche der massiven Fensterscheiben zerschlagen hatten – auch wiederum, ohne sich Einlass ins Gebäude verschafft zu haben. Für die Kreisverwaltung, die den Anschlag erneut bei der Polizei angezeigt hat, ist das Maß jetzt voll: Der Landkreis setzt daher für sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter eine Belohnung von 1000 Euro aus – auf Wunsch werden Hinweise natürlich auch vertraulich behandelt. Hier arbeitet der Kreis mit der örtlichen Polizei zusammen, die über das Vorgehen informiert ist.

Hinweise an die Polizei, Telefon 04462-9110 oder direkt an die Liegenschaftsverwaltung der Kreisbehörde, Telefon 04462-861138. 

Hinweis der unteren Naturschutzbehörden - Donnerstag, 3. Mai 2018

Erfassung von Fledermäusen in den Landkreisen Friesland und Wittmund sowie in der Stadt Wilhelmshaven startet

Für die Erstellung des Managementplans für das ausgewiesene Schutzgebiet „Teichfledermaus-Habitate im Raum Wilhelmshaven“ erfolgt ab sofort bis voraussichtlich Ende August 2018 die Erfassung von Fledermäusen in der Region

 

lkw Wittmund/Jever/Wilhelmshaven. Der Landkreis Friesland hat in Kooperation mit dem Landkreis Wittmund und der Stadt Wilhelmshaven ein Fachbüro mit der Untersuchung von Fledermäusen, insbesondere entlang der großen Gewässerläufe (unter anderem das Friedeburger Tief, die Harle und die Maade), beauftragt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbüros werden in den nächsten Monaten überwiegend nachts an Gewässern sowie bei potentiellen Quartieren an (Privat-)Gebäuden, teilweise mit Taschenlampen und Rotlicht, anzutreffen sein. Hier gilt das gemäß § 39 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz i. V. m. § 65 Bundesnaturschutzgesetz sowie § 52 Bundesnaturschutzgesetz gegebene Betretensrecht von Grundstücken. Anwohnerinnen und Anwohner werden um entsprechende Unterstützung gebeten. 

Die durch die Untersuchung gewonnenen Daten fließen in die Erstellung eines Managementplans für das nach europäischer Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesene Schutzgebiet „Teichfledermaus-Habitate im Raum Wilhelmshaven“ ein. Dieses Gebiet erstreckt sich über die Landkreise Friesland und Wittmund sowie die Stadt Wilhelmshaven. Verfahrensführer ist hier der Landkreis Friesland, in Abstimmung mit den weiteren Beteiligten. Der Managementplan ist bis 2020 auszuarbeiten und soll die Erhaltung sowie Entwicklung des Gebietes durch die Formulierung entsprechender Maßnahmen sichern. Grundlage hierfür ist unter anderem die Erfassung der Fledermäuse. 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbüros können sich vor Ort durch ein entsprechendes Schreiben des Landkreises Friesland ausweisen. Bei Rückfragen der Bürgerinnen und Bürger stehen die unteren Naturschutzbehörden als Ansprechpartner zur Verfügung:

 

Landkreis Friesland

Untere Naturschutzbehörde

Lindenallee 1, 26441 Jever

Tel.: 04461 / 919 - 5051

 

Landkreis Wittmund

Untere Naturschutzbehörde

Am Markt 9, 26409 Wittmund

Tel.: 04462 / 861299

 

Stadt Wilhelmshaven

Untere Naturschutzbehörde

Freiligrathstraße 420, 26386 Wilhelmshaven

Tel.: 04421 / 16 2552

 

 

Breitbandausbau im Kreisgebiet geht bald los - Donnerstag, 26. April 2018

Erster Spatenstich Ende Mai – der Ausbau durch die EWE startet zunächst in sieben Gemeinden

lkw Wittmund. Jetzt ist es soweit: Der Breitbandausbau im Landkreis Wittmund hat die letzten bürokratischen Hürden genommen. Die Zuschussgeber Bund und Land haben dem vorzeitigen Maßnahmebeginn für das Kreisgebiet zugestimmt. In sieben Gemeinden werden ab Juni die Arbeitskolonnen mit ihren Maschinen anrücken. Der offizielle erste Spatenstich mit Landrat Holger Heymann und Vertretern aus der Kreispolitik sowie von Bund, Land und Gemeinden sowie der Wirtschaft ist am 29. Mai - nach der erfolgten Vertragsunterzeichnung im Wittmunder Kreishaus -  im Gewerbegebiet Wittmund-Ost. 

Der Breitbandausbau beginnt im Juni 2018 in den Gemeinden Holtgast, Moorweg, Stedesdorf, Werdum, Stadt Wittmund (Ortsteil Hovel), Gemeinde Friedeburg (Ortsteil Wiesede) und wird sukzessive in den übrigen Gemeinden fortgeführt. Die EWE wird die Gebiete dann nach und nach für die höheren Leistungen freischalten. Der Ausbau wird voraussichtlich mit den letzten Gebieten im 3. Quartal 2019 enden. 

Die aktuellen Ausbaugebiete können Sie auch der beigefügten Karte auf der weiteren Internetseite entnehmen.

 

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Landkreis sucht noch neue Familienlotsen - Dienstag, 24. April 2018

Kostenloser Infoabend über Profil und Qualifikationskurs am 25. Juni

lkw Wittmund. Die Geburt eines Kindes kann das Familienleben und den Alltag komplett verändern. Es gibt dann Situationen, da braucht eine Familie Unterstützung und einen Ansprechpartner, der einfach nur zuhört und dann kompetent berät. Manchmal sind es auch andere berufliche und familiäre Veränderungen, die Familien in schwierige Lebenslagen manövrieren: Das Familien- und Kinderservicebüro des Landkreises Wittmund vermittelt dann Familienlotsen, die wie Schiffslotsen auf den Gewässern für eine gewisse Zeit dabei helfen, den richtigen Kurs und neue Wege zu finden. Sie entlasten die Familien, geben Informationen über weitere Hilfsangebote und vermitteln bei Bedarf den Kontakt mit speziellen Beratungsstellen.

Die Kreisverwaltung hat es sich zum Ziel gesetzt, zu den bestehenden aktiven Familienlotsen, die bereits auf Honorarbasis tätig sind, noch weitere zu aktivieren und auszubilden. Partnerin der Kreisverwaltung ist die Volkshochschule und Musikschule Friesland-Wittmund gGmbH, die vom 28. August bis zum 23. Oktober auch einen Qualifizierungskurs für die angehenden Familienlotsen anbietet. Diese Qualifizierung ist Pflicht und Voraussetzung für den Einsatz in den Familien, der vom Familien- und Kinderservicebüro des Kreises gesteuert wird.

Im Vorfeld des Kurses, in dem es um Inhalte wie Kommunikation, Rollenverständnis, Hilfen im Alltag, Kindeswohlgefährdung oder interkulturelle Kompetenz geht, wird es am 25. Juni ab 17 Uhr in der Volkshochschule in Wittmund einen kostenlosen Infoabend für Interessierte an dieser Tätigkeit geben.

Dabei sollten, so sagen Linda Julius-Janssen (Landkreis) und Yvonne Heise-Creutzfeldt (Volkshochschule) einmütig, Interessierte schon notwendigerweise eine pädagogische Vorbildung haben und auch Erfahrungen im professionellen Umgang mit Menschen als Rüstzeug mitbringen. Offene Fragen können dann beim Informationsabend besprochen werden.

Informationen zum Infoabend über den Landkreis (Tel. 04462-861365) oder über die Volkshochschule (Tel. 04462-863346).

 

Pressemeldung Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund - Donnerstag, 5. April 2018

Abfallwirtschaftszentrum Wiefels: Keine Annahme von Abfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel (Landkreis Wesermarsch)

In der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund am 3.4.2018 wurde einstimmig beschlossen, keine Abfälle aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel im Landkreis Wesermarsch zur Ablagerung auf der Deponie in Wiefels anzunehmen.

Wie bekannt, ist der Rückbau des Kernkraftwerkes in Kleinensiel (auch bekannt als Kernkraftwerk Unterweser) in der Wesermarsch geplant und der hier anfallende sog. freigemessene Bauschutt auf Deponien zu verbringen. Es handelt sich um Abfall, der grundsätzlich auch auf einer Deponie der Klasse II (wie die Deponie in Wiefels) entsorgt werden kann. Eine entsprechende Anfrage seitens Landkreis Wesermarsch an den Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund liegt derzeit nicht vor. 

Die Verbandsversammlung hat dennoch bereits jetzt beschlossen, die Annahme von Abfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel grundsätzlich abzulehnen. Der Zweckverband hat das Ziel, die vorhandenen Deponiekapazitäten in Wiefels längst möglich für ablagerungsfähige Abfälle aus dem Verbandsgebiet verfügbar zu halten. 

Eine Annahme von Abfällen, die beim Rückbau des Kernkraftwerkes im Landkreis Wesermarsch anfallen, wird somit auf der Deponie in Wiefels nicht erfolgen.

 

Gesundheitsamt klärt auf - Freitag, 23. März 2018

Vorsicht ist geboten: Infektion mit dem Hantavirus kann schwerwiegende Erkrankungen auslösen

lkw Wittmund. Aufgrund der für bald zu erwartenden Frühjahrstemperaturen weist das Gesundheitsamt des Landkreises Wittmund die Bevölkerung hiermit vorsorglich auf die bestehende Möglichkeit einer Übertragung mit Hantaviren  hin. Die Übertragung dieser Viren erfolgt über die Ausscheidungen infizierter Mäuse und Ratten, deren Exkremente mit Stäuben aufgewirbelt werden und vom Menschen eingeatmet werden könnten. Auch eine Übertragung darin enthaltener Viren über kontaminierte Hände oder durch direkten Kontakt zu infizierten Nagern (etwa durch einen Tierbiss) ist möglich.
Als besonders gefährdet gelten vor allem einige Berufsgruppen, die sich viel im Freien aufhalten, wie etwa Jäger, Forstwirte, Land- und Waldarbeiter, aber auch Soldaten. Auch Hundebesitzer, die viel mit ihren Tieren in Waldgebieten unterwegs sind, könnten davpm betroffen sein. Ein erhöhtes Risiko besteht aber auch beim Reinigen lange ungenutzter und unbelüfteter Räume, zum Beispiel von Scheunen, Dachböden, Garagen, Lagerräumen oder Werkstätten. Diese Arbeiten werden bekanntlich meistens im Frühjahr erledigt.
Zur Vorbeugung wird seitens der Gesundheitsbehörde empfohlen, beim Reinigen dieser Räume ausreichend zu lüften und möglichst wenig Staub aufzuwirbeln bzw. Flächen nur mit feuchten Tüchern zu reinigen und sich anschließend gründlich die Hände zu waschen. Kommt es trotzdem zu Staubentwicklungen, wird darüber hinaus das Tragen von Atemschutzmasken (Feinstaubmaske FFP2, erhältlich in jedem Baumarkt) dringend angeraten. Generell sollten Mäuse, Ratten und deren Exkremente, wenn überhaupt nötig, nur mit ebenfalls handelsüblichen Handschuhen angefasst werden.
Eine Infektion mit Hantaviren verläuft beim Menschen häufig asymptomatisch oder lediglich mit leichten grippeähnlichen Beschwerden, sie kann aber in der Folge auch schwerwiegende Erkrankungen auslösen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Kreisgesundheitsamt Wittmund, Telefon 04462-861501.

 

Neues Betreuungsangebot der Kreisverwaltung - Donnerstag, 22. März 2018

Zweites „Cafe Kinderwa(a)gen“ entsteht gerade in Friedeburg – Öffnung im Monat April

lkw Wittmund. Ein zweites „Café Kinderwa(a)gen“  im Wittmunder Kreisgebiet entsteht gerade in Friedeburg. Nach der erfolgreichen Premiere des niedrigschwelligen Angebots der Kreisverwaltung für Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 1 Jahren in Wittmund wird das Angebot nun weiter ausgerollt. 

Das Treffen findet künftig einmal in der Woche statt, Eltern können hier ohne vorherige Anmeldung mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern vorbeischauen und verpflichten sich nicht zu einer regelmäßigen Teilnahme. Durch das Konzept der offenen  Gruppe wird es den Eltern erleichtert, unverbindlich untereinander Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. 

Das „Café Kinderwa(a)gen“ ist eine Gruppe für Mütter und/oder Väter mit ihren Babys und wird dann jeweils während der Öffnungszeit von einer Hebamme oder Kinderkrankenschwester sowie einer Pädagogin fachlich begleitet. Die vom Familien-und Kinderservicebüro engagierten Ansprechpartner können beispielsweise Fragen zu allen Lebenslagen der Familien beantworten, etwa wenn es um die Ernährung, die Gesundheit  oder die Säuglingspflege geht. Auf Wunsch kann das Baby dort auch regelmäßig einmal in der Woche gewogen werden, damit die Eltern die Entwicklungsfortschritte des Kindes dokumentiert bekommen und besser einschätzen können. 

Aufgrund der positiven Resonanz des „Café Kinderwa(a)gens“ in Wittmund, so schildert es die zuständige Koordinatorin Dagmar Baumeister, kam schnell die Überlegung, in Friedeburg ein gleichwertiges Angebot im neu gestalteten „Haus der Jugend“  zu schaffen. 

Der Babytreff im Wittmunder Stadtkern hatte letztes Jahr im August 2017 eröffnet und wird dort sehr gut und gerne von den Eltern angenommen. Die Familien erleben den gemeinsamen Erfahrungsaustausch dort als sehr angenehm und auch entlastend. Sie schätzen die vertraute Atmosphäre, um sich auch über persönliche Fragen unterhalten zu können. Und gleichzeitig bieten die jeweils anwesenden Fachkräfte Unterstützung „rund ums Kind". 

Das relativ neue Betreuungsvorhaben „Café Kinderwa(a)gen“ wird vom Familien-und Kinderservicebüros der Wittmunder Kreisverwaltung und durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen gefördert. Für die Teilnehmer/innen fallen daher bei der Teilnahme keinerlei Kosten an. 

Die Treffen finden jeweils donnerstags von 9 bis 11 Uhr Zeit statt. Ort: Haus der Jugend Friedeburg, Schützenweg 21. Eine Voranmeldung ist jeweils nicht notwendig.

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