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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Aktuell: Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Freitag, 13. April 2018

Achtung "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler darauf hin, dass im Wittmunder Kreisgebiet an unterschiedlichen Stellen wieder geblitzt wird. Hier stehen sie in der nächsten Zeit: 13.4. Wittmund; 14.4. Wittmund; 16.4. Friedeburg; 17.4. Uttel; 18.4. Neuschoo; 19.4. Wittmund; 20.4. Holtgast; 21.4. Webershausen.

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Aktuelle Pressemitteilung - Freitag, 13. April 2018

Einstimmig: Entscheidungsgremium lässt sieben weitere Projekte der sechsten Fördertranche passieren

lkw Wittmund. Das Entscheidungsgremium für das Bundesmodellprojekt „LandAufSchwung“ im Landkreis Wittmund hat bei seiner jüngsten Sitzung am vergangenen Dienstagabend sieben weitere Projektideen diskutiert, positiv beurteilt und mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 335.000 Euro ausgestattet. Einstimmig lautete jeweils das Votum des Gremiums bei den Abstimmungen.
Im Einzelnen haben sich die Projektträger der sechsten Fördertranche – bisher kamen seit dem Programmstart 32 Projekte zum Zuge – Folgendes vorgenommen:
Der hiesige Verein Mobiler Wochenmarkt e.V. wird einen weiteren Zuschuss von 20.000 Euro erhalten, um den mobilen Wochenmarkt, der im vergangenen Jahr angelaufen ist, vom Angebot her noch auszuweiten. Dazu wird ein weiterer Mitarbeiter eingestellt und ein Kühl-Verkaufswagen angeschafft.
Der Gemeinde Friedeburg wird im Rahmen eines Beschäftigungsprojekts, unterstützt von der Kreishandwerkerschaft LeerWittmund, ein Zuschuss von 20.000 Euro gewährt. Um auf diese Weise möglicherweise einen Berufseinstieg zu finden, werden junge Migranten und Jugendliche aus der Gemeinde zehn Standkörbe generalüberholen sowie eine Unterstellmöglichkeit bauen.
Auf zwei Jahre angelegt ist das Projekt „Landpartie Harlingerland“ des Kreisärztevereins Wittmund. Dies ist eine Initiative zur Bekämpfung des Ärztemangels im Landkreis. Studenten des 5. Studienjahrs der European Medical School Oldenburg bekommen die Möglichkeit, zusammen mit ihren Lebenspartnern zu einem vierwöchigen Blockpraktikum Allgemeinmedizin ins Harlingerland zu kommen und hier in den fünf Lehrpraxen Erfahrung zu sammeln und Land und Leute kennenzulernen. Aus dem Bundesprogramm gibt es dafür jeweils rund 8900 Euro (Jahre 2018 und 2019). Der Landkreis fördert den Ansatz mit 8400 Euro aus der Kreiskasse.
Der Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V. wird auf dem Gelände des früheren Kreisnaturschutzhofes die pädagogische Arbeit ausweiten und will dort einen festen Jugend-Zeltplatz mit entsprechenden sanitären Anlagen und Küche etc. aufbauen. Insgesamt werden dafür 120.000 Euro bewilligt, je 60.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019.
„Angespült und angekommen“ lautet der Titel eines Projektes des Vereins „Gemeinsam Hand in Hand – Förderkreis für Flüchtlinge in Wittmund e.V.“. Geplant ist die Herausgabe einer 170seitigen Dokumentation über Flucht und Vertreibung, gefördert mit insgesamt 8000 Euro aus LandAufSchwung.
Eine aufsuchende Hilfe mit Arzttransport steht im Mittelpunkt der Projektidee „Sozio Med Mobil – Beratung kommt zu Ihnen – Sie kommen zum Arzt“. Geplant ist vom Antragsteller DRK-Kreisverband Wittmund die Anschaffung eines Transporters sowie der Aufbau einer Internet-Plattform, über die das Projekt realisiert werden soll. Insbesondere alten Menschen auf dem Lande und Hilfebedürftigen soll so der Arztbesuch erleichtert werden. Verbunden damit ist auch der Hausbesuch, um das Alleinleben auf dem Lande präventiv zu unterstützen. Förderung: 40.000 Euro.
Zur weiteren Abwicklung und für den Abschluss des Projekts „LandAufSchwung“ erhält der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland (Entwicklungsagentur für das Projekt) für die Jahre 2018 bis 2020 insgesamt rund 109.000 Euro aus dem Fördertopf.

Für die geplante Fördertranche sieben – das zuletzt verlängerte Programm läuft Ende des kommenden Jahres aus – stehen noch Fördermittel zur Verfügung. Nächster Abgabetermin für Projektanträge der neuen Tranche ist im Monat August 2018 – das Entscheidungsgremium kommt dann wieder im September zusammen, um sich die neuen Projekte anzusehen und zu bescheiden.
Wer noch gute Ideen im Sinne von „Land(auf)schwung“ hat und bei der nächsten Fördertranche dabei sein will, der kann seine Ideen und Projektskizzen mit dem Wirtschaftsförderkreis Harlingerland e.V. besprechen. Dort läuft die Beratung durch Frank Happe und Mitarbeiter.
Zum Hintergrund: Das Entscheidungsgremium von „Land(auf)schwung“, darin sitzen die Vertreter der relevanten gesellschaftlichen Gruppen und der Kommunen im Kreis, hat bei der Vergabe der Mittel das letzte Wort. Vorbereitet werden die Entscheidungen durch  die Entwicklungsagentur (Wirtschaftsförderkreis) und den Abwicklungspartner (Karin Garlichs, Kreisverwaltung). Beide Instanzen helfen auch bei der Antragsvorbereitung. Mehr dazu auch auf der Internetseite des Landkreises Wittmund, www.landkreis-wittmund.de, Stichwort „Land(auf)schwung“. Dort sind alle wesentlichen Informationen um das Bundesmodellprogramm sowie sämtliche Erreichbarkeiten hinterlegt. 

 

Polizeidirektion Osnabrück informiert - Donnerstag, 12. April 2018

2. Bevölkerungsschutztag in Norden am 6. Mai 2018

 

Der Schutz von Menschen wird in der Bevölkerung oftmals ausschließlich als Aufgabe des Bundes, des Landes oder der Kommune verstanden. Da in Deutschland aber zahlreiche Einrichtungen bereitstehen, um drohende Gefahren zu bannen

und Hilfe zu leisten,  und weil ehrenamtlicher Einsatz längst als selbstverständlich angesehen wird, ist der Bereich Selbstschutz in vielen Haushalten nicht wirklich präsent. Um zu zeigen und darüber aufzuklären, wie im Krisenfall Hilfsorganisationen und Feuerwehren professionell zusammenarbeiten und wie man sich selbst und anderen helfen kann, veranstaltet die Polizeidirektion Osnabrück am 6. Mai in Norden auf dem Marktplatz einen Informationstag für alle. Eröffnet wird diese Veranstaltung, für die Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius die Schirmherrschaft übernommen hat, um 11 Uhr von Dr. Alexander Götz (Innenministerium) auf der Bühne. Einen Flyer mit dem Bühnen- und Aktionsprogramm finden Sie hier.

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Pressemeldung Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund - Donnerstag, 5. April 2018

Abfallwirtschaftszentrum Wiefels: Keine Annahme von Abfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel (Landkreis Wesermarsch)

In der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund am 3.4.2018 wurde einstimmig beschlossen, keine Abfälle aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel im Landkreis Wesermarsch zur Ablagerung auf der Deponie in Wiefels anzunehmen.

Wie bekannt, ist der Rückbau des Kernkraftwerkes in Kleinensiel (auch bekannt als Kernkraftwerk Unterweser) in der Wesermarsch geplant und der hier anfallende sog. freigemessene Bauschutt auf Deponien zu verbringen. Es handelt sich um Abfall, der grundsätzlich auch auf einer Deponie der Klasse II (wie die Deponie in Wiefels) entsorgt werden kann. Eine entsprechende Anfrage seitens Landkreis Wesermarsch an den Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund liegt derzeit nicht vor. 

Die Verbandsversammlung hat dennoch bereits jetzt beschlossen, die Annahme von Abfällen aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Kleinensiel grundsätzlich abzulehnen. Der Zweckverband hat das Ziel, die vorhandenen Deponiekapazitäten in Wiefels längst möglich für ablagerungsfähige Abfälle aus dem Verbandsgebiet verfügbar zu halten. 

Eine Annahme von Abfällen, die beim Rückbau des Kernkraftwerkes im Landkreis Wesermarsch anfallen, wird somit auf der Deponie in Wiefels nicht erfolgen.

 

Neues von der Abfallwirtschaft - Mittwoch, 4. April 2018

Gebündelter Baum- und Strauchschnitt wird ab der kommenden Woche wieder zum Nulltarif abgefahren

lkw Wittmund. In der Zeit vom 9. bis zum 20. April, also ab kommender Woche, wird im Landkreis Wittmund wieder der anfallende Baum- und Strauchschnitt kostenlos abgefahren. Die einzelnen Abfuhrter­mine im Kreisgebiet können dem vorliegenden Abfuhrplan 2018 entnommen werden, stehen aber auch im Internet.

Die Abfallberatung der Kreisverwaltung weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass der Strauchschnitt mit einem verrottba­ren Bindfaden (kein Draht, kein Kunststoff) gebündelt sein muss. Die einzelnen Bündel dürfen jeweils nicht mehr als 35 Kilogramm wiegen und sollten zudem eine Länge von 1,50 Meter nicht überschreiten. Der Durchmesser der zur Abfuhr bereit gelegten Äste darf auch nicht größer als 15 Zentimeter sein.

Und: Gartenabfälle wie Gras, Moos, Laub und Heckenschnitt (in Säcken) werden bei der Baum- und Strauchschnittabfuhr nicht gesammelt. 

Weitere Hinweise: Der Baum- und Strauchschnitt sollte am Abfuhrtag bereits morgens um 6 Uhr behinderungsfrei am Straßenrand dort bereitliegen, wo auch die normale Müllabfuhr durchgeführt wird.

Da es nicht verhindert werden kann, dass nach der Abfuhr Kleinteile des Materi­als zurückbleiben, werden die Gartenbesitzer gebeten, die Straßen und Gehwege an­schließend wieder zu reinigen.

Privathaushalte haben außerdem die Möglichkeit Baum- und Strauchschnitt je­derzeit kostenlos an der Deponie in Wiefels für die Kompostierung abzuliefern oder diese mit der Biomüllabfuhr in der Biotonne zu entsorgen.

Für Rückfragen und zu sonstigen Informationen steht den Bürgerinnen und Bür­gern sowie den Gewerbetreibenden des Landkreises Wittmund die Abfallbera­tung unter der Telefonnummer 04462/861230 zur Verfügung.

 

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Gesundheitsamt klärt auf - Freitag, 23. März 2018

Vorsicht ist geboten: Infektion mit dem Hantavirus kann schwerwiegende Erkrankungen auslösen

lkw Wittmund. Aufgrund der für bald zu erwartenden Frühjahrstemperaturen weist das Gesundheitsamt des Landkreises Wittmund die Bevölkerung hiermit vorsorglich auf die bestehende Möglichkeit einer Übertragung mit Hantaviren  hin. Die Übertragung dieser Viren erfolgt über die Ausscheidungen infizierter Mäuse und Ratten, deren Exkremente mit Stäuben aufgewirbelt werden und vom Menschen eingeatmet werden könnten. Auch eine Übertragung darin enthaltener Viren über kontaminierte Hände oder durch direkten Kontakt zu infizierten Nagern (etwa durch einen Tierbiss) ist möglich.
Als besonders gefährdet gelten vor allem einige Berufsgruppen, die sich viel im Freien aufhalten, wie etwa Jäger, Forstwirte, Land- und Waldarbeiter, aber auch Soldaten. Auch Hundebesitzer, die viel mit ihren Tieren in Waldgebieten unterwegs sind, könnten davpm betroffen sein. Ein erhöhtes Risiko besteht aber auch beim Reinigen lange ungenutzter und unbelüfteter Räume, zum Beispiel von Scheunen, Dachböden, Garagen, Lagerräumen oder Werkstätten. Diese Arbeiten werden bekanntlich meistens im Frühjahr erledigt.
Zur Vorbeugung wird seitens der Gesundheitsbehörde empfohlen, beim Reinigen dieser Räume ausreichend zu lüften und möglichst wenig Staub aufzuwirbeln bzw. Flächen nur mit feuchten Tüchern zu reinigen und sich anschließend gründlich die Hände zu waschen. Kommt es trotzdem zu Staubentwicklungen, wird darüber hinaus das Tragen von Atemschutzmasken (Feinstaubmaske FFP2, erhältlich in jedem Baumarkt) dringend angeraten. Generell sollten Mäuse, Ratten und deren Exkremente, wenn überhaupt nötig, nur mit ebenfalls handelsüblichen Handschuhen angefasst werden.
Eine Infektion mit Hantaviren verläuft beim Menschen häufig asymptomatisch oder lediglich mit leichten grippeähnlichen Beschwerden, sie kann aber in der Folge auch schwerwiegende Erkrankungen auslösen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Kreisgesundheitsamt Wittmund, Telefon 04462-861501.

 

Gleichstellungsbeauftragte informiert - Freitag, 23. März 2018

Landkreis ruft zur Teilnahme am diesjährigen Girls’Day/Zukunftstag (26.4.18) auf

lkw Wittmund. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Wittmund, Karin Garlichs, weist darauf hin, dass auch in diesem Jahr wieder der Girls'Day im Landkreis Wittmund stattfindet. In Niedersachsen gibt es allerdings nicht nur den Girls'Day, sondern parallel auch den „Zukunftstag für Jungen“ oder „Boys'Day“. Der Termin ist in diesem Jahr der 26. April, das ist ein Donnerstag.

Auch dieses Jahr sollen sich wieder Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse im Landkreis Wittmund auf den Weg machen und sich auf die Suche nach möglichen Betrieben, Unternehmen und Behörden wie etwa der Kreisverwaltung begeben. Diese sollen den jungen Menschen die Möglichkeit geben, für einen Tag in deren Arbeitswelten hinein zu schnuppern. Gerade auch die Mädchen sollen so stärker ermutigt werden, sich für handwerkliche Berufe und technische Studiengänge zu interessieren. Angesichts des akuten Fachkräftemangels unter anderem in den genannten Berufszweigen ist es besonders wichtig, die jungen Menschen für diese Berufe zu interessieren. 

Durch die Teilnahme am „Girls'Day“ erobern sich immer mehr junge Frauen einen technischen Studiengang oder einen  Ausbildungsplatz. Auch in vielen Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektrobranche gibt es einen positiven Trend, viele Firmen werden weiblicher.

Aber auch den Jungen soll an diesem Tag die Möglichkeit gegeben werden, einmal für sie nicht ganz so alltägliche Berufe kennenzulernen. Hier kommen besonders die sozialen Berufe wie die des Erziehers, Altenpflegers usw. in Frage. Aber auch Berufe wie zum Beispiel der des Tierarztes oder des Grundschullehrers bräuchten männliche Verstärkung.

Die Eltern, rät Karin Garlichs, sollten ihre Kinder nach Möglichkeit bei der Wahl des in Frage kommenden Platzes beim Zukunftstag unterstützen.

Auch der Landkreis Wittmund öffnet an dem Termin wieder seine Türen und empfängt nach vorheriger Anmeldung  Kinder, um ihnen Einblicke in die Kreisverwaltung zu verschaffen - und sie später vielleicht einmal als zukünftige Kollegen wiederzusehen.

Alle Betriebe, Unternehmen und Behörden im Kreisgebiet werden zudem seitens des Kreises gebeten, sich ebenfalls für diesen Tag zu öffnen. 

Neues Betreuungsangebot der Kreisverwaltung - Donnerstag, 22. März 2018

Zweites „Cafe Kinderwa(a)gen“ entsteht gerade in Friedeburg – Öffnung im Monat April

lkw Wittmund. Ein zweites „Café Kinderwa(a)gen“  im Wittmunder Kreisgebiet entsteht gerade in Friedeburg. Nach der erfolgreichen Premiere des niedrigschwelligen Angebots der Kreisverwaltung für Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 1 Jahren in Wittmund wird das Angebot nun weiter ausgerollt. 

Das Treffen findet künftig einmal in der Woche statt, Eltern können hier ohne vorherige Anmeldung mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern vorbeischauen und verpflichten sich nicht zu einer regelmäßigen Teilnahme. Durch das Konzept der offenen  Gruppe wird es den Eltern erleichtert, unverbindlich untereinander Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. 

Das „Café Kinderwa(a)gen“ ist eine Gruppe für Mütter und/oder Väter mit ihren Babys und wird dann jeweils während der Öffnungszeit von einer Hebamme oder Kinderkrankenschwester sowie einer Pädagogin fachlich begleitet. Die vom Familien-und Kinderservicebüro engagierten Ansprechpartner können beispielsweise Fragen zu allen Lebenslagen der Familien beantworten, etwa wenn es um die Ernährung, die Gesundheit  oder die Säuglingspflege geht. Auf Wunsch kann das Baby dort auch regelmäßig einmal in der Woche gewogen werden, damit die Eltern die Entwicklungsfortschritte des Kindes dokumentiert bekommen und besser einschätzen können. 

Aufgrund der positiven Resonanz des „Café Kinderwa(a)gens“ in Wittmund, so schildert es die zuständige Koordinatorin Dagmar Baumeister, kam schnell die Überlegung, in Friedeburg ein gleichwertiges Angebot im neu gestalteten „Haus der Jugend“  zu schaffen. 

Der Babytreff im Wittmunder Stadtkern hatte letztes Jahr im August 2017 eröffnet und wird dort sehr gut und gerne von den Eltern angenommen. Die Familien erleben den gemeinsamen Erfahrungsaustausch dort als sehr angenehm und auch entlastend. Sie schätzen die vertraute Atmosphäre, um sich auch über persönliche Fragen unterhalten zu können. Und gleichzeitig bieten die jeweils anwesenden Fachkräfte Unterstützung „rund ums Kind". 

Das relativ neue Betreuungsvorhaben „Café Kinderwa(a)gen“ wird vom Familien-und Kinderservicebüros der Wittmunder Kreisverwaltung und durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen gefördert. Für die Teilnehmer/innen fallen daher bei der Teilnahme keinerlei Kosten an. 

Das erste Treffen in Friedeburg ist am Donnerstag, 19. April 2018, von 9 bis 11 Uhr und findet dann jeweils donnerstags zu dieser Zeit statt. Ort: Haus der Jugend Friedeburg, Schützenweg 21. Eine Voranmeldung ist jeweils nicht notwendig.

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