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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Aktuell: Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Freitag, 23. Februar 2018

Achtung "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler darauf hin, dass im Wittmunder Kreisgebiet an unterschiedlichen Stellen wieder geblitzt wird. Hier stehen sie in der nächsten Zeit: 24.2. Wittmund; 26.2. Blomberg; 27.2. Dunum; 28.2. Friedeburg; 1.3. Ochtersum; 2.3. Neuschoo; 3.3. Wittmund.

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Sportstättensanierung im Landkreis - Freitag, 16. Februar 2018

Stadionsanierung in Wittmund nimmt nach Auftaktveranstaltung mit Facharchitekten Fahrt auf

lkw Wittmund. „Das Thema nimmt endlich Fahrt auf“, freut sich der Wittmunder Landrat Holger Heymann. Bei einer Auftaktveranstaltung am Dienstag dieser Woche im Kreishaus haben sich die bisherigen und künftigen Nutzer der Stadionanlage in Wittmund, der Landkreis als Träger der Kreisschulen und des Schulsports, sowie die beauftragten Architekten AG Feddermann/Hoppe zum ersten Mal konkreter abgestimmt, wie das Stadion saniert und im Endausbau dann aussehen könnte.

Die Architekten nahmen die Vorstellungen der Schulvertreter (von BBS, KGS, Förderschule) sowie der Vertreter des freien Sports in der Stadt (Arbeitskreis Stadion) auf und wollen beim nächsten Arbeitstreffen im Monat März erste Ausarbeitungsentwürfe vorlegen, wie das neue Stadion geplant werden könnte. „Die Bedarfe aller wurden vorgestellt und erörtert“, erklärt die für Schulen und Liegenschaften beim Kreis zuständige Abteilungsleiterin Renate Janssen. Jetzt gehe es darum, für die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro (davon stammen 675.000 Euro Bundesmittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm zur Förderung der Sanierung kommunaler Einrichtungen) ein runderneuertes Stadion zu realisieren. Grundlage für die Planung ist ein vorläufiger Förderbescheid aus Berlin.

Fakt ist, dass der bisherige Tribünenbereich mit dem darunter liegenden Umkleide- und Sanitärbereich abgerissen wird, weil die neue Anlage nach den Förderkriterien des Bundes barrierefrei zu errichten ist und eine neue Lösung zudem energiesparend sein soll. Laut Janssen wird dieser Klärungsprozess, was auf dem Stadiongelände entstehen kann, einige Zeit in Anspruch nehmen. Man werde sich in der oben angeführten Zusammensetzung regelmäßig treffen und besprechen, um möglichst viele der Anforderungen und geäußerten Gestaltungswünsche umzusetzen.

  

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Kreisverwaltung teilt mit - Donnerstag, 8. Februar 2018

Anträge für Bundesmodellprojekt „LandAufSchwung“ müssen bis zum 8. März komplett vorliegen 

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund und der Wirtschaftsförderkreis weisen darauf hin, dass die Anträge auf Fördermittel in Sachen „LandAufSchwung“ spätestens am 8. März beim Wirtschaftsförderkreis Harlingerland e.V., Osterstraße 1, 26409 Wittmund, vorliegen müssen, um in der nächsten Fördertranche berücksichtigt werden zu können. Es sollte sich bei den Anträgen möglichst um Anträge aus  den Themenbereichen „Daseinsvorsorge“ und „regionale Wertschöpfung“ handeln. Die Förderquote aus dem Bundesmodellprojekt beträgt bis zu 80 % der Gesamtkosten der einzelnen Projekte. Da die Antragstellung recht umfangreich ist und in der Regel noch umfassende Beratungen zur Antragstellung vorgeschaltet werden müssen, wird darum gebeten, möglichst frühzeitig entsprechende Termine mit Frank Happe vom Wirtschaftsförderkreis (04462/5031) und Karin Garlichs, Landkreis Wittmund ( Tel: 04462/861135), zu vereinbaren. Da die Anträge unmittelbar nach dem 8. März an die Kompetenzgruppen und an die Mitglieder des Entscheidungsgremiums gehen, können später eingehende Anträge nicht mehr berücksichtigt werden. Achtung: Es gibt zudem neue Antragsformulare für die Tranche 2018. Diese sind ebenfalls über den Wirtschaftsförderkreis - nach vorherigem Gespräch - erhältlich.

Zum Hintergrund: Seit dem Jahr 2015 ist der Landkreis Wittmund als einziger Vertreter in Niedersachsen Teilnehmer dieses Bundesmodellprojekts. Zunächst standen 1,5 Millionen Euro an Fördermitteln des Bundes dafür bereit. Im vergangenen Jahr dann die positive Überraschung: Das zunächst auf drei Jahre angelegte Förderprogramm wurde bis zum 31.12.2019 verlängert, der Topf mit den Fördermitteln auf 2,25 Millionen Euro aufgestockt. 30 Projekte im Kreisgebiet wurden oder werden bisher daraus gefördert, weitere werden in den nächsten zwei Jahren folgen. Bisher wurden vom Landkreis Fördermittel in Höhe von 1.445.646,04 Euro bewilligt und weitergereicht.

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Entscheidungen aus dem Kreisausschuss - Freitag, 26. Januar 2018

Vorschlag für RZI-Standort in Wittmund / mehr Defibrillatoren / Zustimmung Verkehrsvertrag VEJ

lkw Wittmund. Gestern (25.1.18) Nachmittag hat der Wittmunder Kreisausschuss getagt und unter anderem diese drei Beschlüsse gefasst: 

1. Das Gremium hat beschlossen, dem Land Niedersachsen mitzuteilen, dass das im Landkreis Wittmund geplante Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum für Schulische  Inklusion (RZI) in der Stadt Wittmund eingerichtet werden soll. Dafür sollen dem Land von der Kreisverwaltung zunächst Räumlichkeiten in der Förderschule Wittmund zur Anmietung angeboten werden. Für die Ansiedlung des RZI als Teil der Landesschulbehörde (mit eigener Leitung und Bürokraft) in Wittmund spricht nach Auffassung einer vorbereitenden Planungsgruppe die zentrale Lage im Kreisgebiet, die gute Erreichbarkeit, die Nähe zu künftigen Netzwerkpartnern (z.B. Jugendamt, Sozialamt des Landkreises), die gute Zugänglichkeit sowie die Barrierefreiheit der Räume. Die vom Land flächendeckend in jedem niedersächsischen Landkreis geplanten RZI sollen künftig die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der sonderpädagogischen Beratung und Unterstützung sein. 

2. Beschlossen wurde ebenfalls, für die kreiseigenen Schulen und Sportstätten Defibrillatoren anzuschaffen. Dafür werden Haushaltsmittel in Höhe von 22.400 Euro bereitgestellt.

3. Der Kreisausschuss hat in der Sitzung auch der Unterzeichnung des neu gefassten Verkehrsvertrages mit dem Verkehrsverbund Ems-Jade (VEJ) zugestimmt, der rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten wird und zunächst bis zum 31.12.2025 gilt. Die Neufassung des Vertrages wurde notwendig, da das Land Aufgaben im ÖPNV auf die Aufgabenträger (die Landkreise) übertragen hat. Der Vertrag enthält kein ausschließlich für den Landkreis Wittmund definiertes Ziel. Der Vertrag gilt gleichermaßen für alle Aufgabenträger innerhalb der Verkehrsregion Ems-Jade und definiert eine Reihe von Zielen zur Verbesserung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) im gesamten VEJ-Gebiet. So soll der VEJ stärker als "Einheit" auftreten. Hier geht es etwa um die einheitliche Gestaltung von Haltestellen, Fahrplänen, Fahrzeugen usw..

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Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie teilt mit - Donnerstag, 18. Januar 2018

Quarzsandtagebau „Utgast": Firma beantragt Erweiterung – Unterlagen werden ausgelegt

Die Kiesgruben Günther Müller GmbH & Co. KG hat beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) einen Antrag für den Weiterbetrieb und die Erweiterung des Quarzsandtagebaus „Utgast" im Landkreis Wittmund eingereicht. Das Unternehmen möchte in den kommenden 40 Jahren auf einer Erweiterungsfläche von etwa 24,1 Hektar circa 4,35 Millionen Kubikmeter Quarzsand abbauen.

Für dieses Vorhaben ist ein Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung notwendig. Der eingereichte Antrag der Kiesgruben Günther Müller GmbH & Co. KG enthält unter anderem technische Unterlagen und Gutachten zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens. Dazu zählen beispielsweise mögliche Auswirkungen auf die Bereiche Boden und Wasser sowie das Landschaftsbild. Nach dem Ende des Abbaus soll das Gebiet entsprechend der Folgenutzung „Naturschutz" wieder hergerichtet werden.

Die Antragsunterlagen werden ab 29. Januar 2018 im Rathaus der betroffenen Samtgemeinde Esens ausgelegt. Die Öffentlichkeit kann die Unterlagen dort sowie auf der Internetseite des LBEG jeweils bis zum 28. Februar 2018 einsehen und noch bis zum 03. April 2018 Einwendungen gegen das Vorhaben einreichen. Parallel zur Öffentlichkeit werden auch die Träger öffentlicher Belange sowie die Naturschutzvereinigungen beteiligt. Sie können bis zu den ihnen gesetzten Fristen Stellungnahmen abgeben.

Die rechtzeitig gegen den Plan erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen werden anschließend mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie denjenigen, die Einwendungen oder Stellungnahmen abgegeben haben, auf einem Erörterungstermin erörtert. Der Erörterungstermin wird mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt gemacht und ist nicht öffentlich. Mit dem Abschluss des Erörterungstermins endet die Anhörungsphase.

Anschließend wird der Antrag unter Berücksichtigung der Einwendungen und Stellungnahmen geprüft. Es wird ermittelt, ob die mit dem Vorhaben verbundenen Beeinträchtigungen rechtlich zulässig sind und ob dem Vorhabenträger Vermeidungs- oder Minimierungsmaßnahmen auferlegt werden müssen. Dabei werden unter anderem auch umwelt- und naturschutzrechtliche Vorschriften sowie Standards zu verschiedenen Emissionen wie beispielsweise Lärm und Staub berücksichtigt.

Informationen zu diesem Planfeststellungsverfahren finden Sie hier: http://www.lbeg.niedersachsen.de/bergbau/genehmigungsverfahren/aktuelle_planfeststellungsverfahren/

Allgemeine Informationen zum Thema Planfeststellungsverfahren finden Sie hier: http://lbeg.info/?pgId=172&WilmaLogonActionBehavior=Default 

 

Breitbandausbau im Landkreis kommt voran - Dienstag, 9. Januar 2018

Zuschlag erteilt: Netzbetreiber wird die EWE Tel GmbH sein

lkw Wittmund. Ende Oktober konnte die zweite  Verhandlungsrunde mit den Bietern abgeschlossen werden. Inzwischen haben Rechnungsprüfungsamt und Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen die Vergabeunterlagen geprüft und die Auftragserteilung an die EWE Tel GmbH freigegeben.  Der Zuschlag an die  EWE ist am 03.01.2018 erfolgt. Die EWE bereitet zurzeit die georeferenzierten Daten der Feinplanung für den Breitbandausbau auf. Diese Daten sind dann Basis für die endgültigen Förderbescheide von Bund und Land. Erst wenn die endgültigen Förderbescheide von Bund und Land vorliegen, darf die EWE mit dem Ausbau beginnen. Der Landkreis  hofft, dass die EWE spätestens im April mit den Arbeiten beginnen kann. Mit welchen Ausbaugebieten begonnen wird, regelt die EWE selbst unter Berücksichtigung eines effizienten Bauablaufs. Die EWE wird rechtzeitig auf die betreffenden Kunden zugehen.

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