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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


PM Nr. 53/2017 die Abfallwirtschaft des Landkreises informiert - Montag, 17. Juli 2017

Neuer Standort Altglascontainer in Wittmund, Esenser Straße

lkw Wittmund. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund weist darauf hin, dass die Altglascontainer, die bisher auf dem Parkplatz des Combi-Verbrauchermarktes an der Esenser Straße in Wittmund standen, im Laufe dieser Woche in den Wendekreis der benachbarten Industriestraße umgesetzt werden.

 

Die Abfallwirtschaft des Landkreises informiert - Donnerstag, 13. Juli 2017

Altglascontainerplätze in Carolinensiel 

lkw Wittmund. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund weist darauf hin, dass innerhalb der Ortschaft Carolinensiel am 14.07.2017 die Altglassammelcontainer vom Parkplatz des Edeka-Marktes Scheidemann in den Wendekreis des Lotsenwegs umgesetzt werden. Bei den beiden anderen Altglascontainerstellplätzen in Carolinensiel (Caspersweg, Jugendherberge und Nordseestraße, Kurzentrum) ändert sich nichts.

 

Der OOWV teilt mit - Donnerstag, 6. Juli 2017

Wasserwerk Harlingerland: OOWV weist einen unbedenklichen Umweltkeim im Trinkwasser nach

Friesland/Ostfriesland. Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) wird das Wasserwerk Harlingerland (Neugaude) technisch nachrüsten. Grund ist der Nachweis eines für die Gesundheit unbedenklichen Umweltkeims im Rahmen der strengen Trinkwasserkontrollen. Auch wenn es sich um einen unbedenklichen Keim handelt, ist er im Trinkwasser unerwünscht. Der OOWV stimmt sich eng mit den zuständigen Gesundheitsämtern ab.
 
 

  • Für die Kunden besteht keine Gesundheitsgefahr.

  • Das Leitungswasser kann weiterhin bedenkenlos verwendet werden.

    Im Labor nachgewiesen wurde der Umweltkeim „Serratia fonticola“, der vielfach in der Umwelt vorkommt. Erst durch die Umstellung auf ein vom Gesetzgeber gefordertes neues Analyseverfahren konnte der Umweltkeim im Labor entdeckt werden. Die über viele Jahre angewandte herkömmliche mikrobiologische Untersuchungsmethode konnte ihn nicht nachweisen. Hierzu erklärt Bereichsleiter Andreas Körner: „Der Fund zeigt, dass unsere strengen Kontrollen funktionieren. Im Sinne der Transparenz ist es uns wichtig, unsere Kunden zu informieren.“Dr. Katharina Kohls, Mikrobiologin vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamts am Standort Aurich, erläutert: „Wie auch andere Lebensmittel ist Trinkwasser generell nicht keimfrei. Auch nach sachgerechter Aufbereitung enthält es eine Vielzahl an Mikroorganismen. Dies ist gesundheitlich unbedenklich.“ 
    Das Wasserwerk Harlingerland versorgt Teile der Landkreise Wittmund, Aurich und Friesland sowie nördliche Bereiche der Stadt Wilhelmshaven.
    Bekannt ist, dass der nachgewiesene Umweltkeim auch bei anderen Wasserversorgern im In- und Ausland vorkommt. In Abstimmung mit den Gesundheitsämtern werden die ohnehin strengen Kontrollen durch zusätzliche Probenentnahmen verstärkt. Andreas Körner: „Neben der Ursachenforschung werden wir technische Lösungen umsetzen.“
    Wichtige Fragen und Antworten zum Umweltkeim „Serratia fonticola“ hat der OOWV auf seiner Internetseite www.oowv.de veröffentlicht.
    FAQs

 

Mitteilung zum Arbeitsmarkt/Jobcenter - Donnerstag, 6. Juli 2017

Jobcenter Wittmund ist besonders erfolgreich bei der Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt

lkw Wittmund. Seit dem 1. Januar 2012 wird das Jobcenter Wittmund in der alleinigen Verantwortung des Landkreises Wittmund geführt.  Und die seitdem erzielten Arbeitsergebnisse des Jobcenters sind „mehr als vorzeigbar“, so lautet ein aktuelles Fazit der Behördenleitung. So liegt zum Beispiel die Arbeitslosenquote im Bereich des SGB II (Sozialgesetzbuch II) mit dem Ergebnis von aktuell 2,9 Prozent deutlich unter der Quote von 3,7 Prozent der kommunalen Jobcenter insgesamt. Der Grund dafür liegt unter anderem darin, dass das Jobcenter in Wittmund besonders erfolgreich ist bei der Integration von Langzeitbeziehern von Arbeitslosengeld 2.

Die aktuelle Statistik weist hier für Wittmund eine Integrationsquote von knapp 22 Prozent aus. Das ist aktuell das beste Ergebnis unter den insgesamt 45 Jobcentern in Niedersachsen. Vergleicht man den Januar 2012 mit dem Januar 2017, so ist in diesen fünf Jahren die Anzahl der Langzeitbezieher (Arbeitslosengeld 2) in absoluten Zahlen von 1826 auf 1485 Personen, somit um 18,7 Prozent gesunken.  Die Zahl der vom Jobcenter betreuten Arbeitslosen sank im gleichen Zeitraum von 1263 auf 981 Personen, prozentual also um 22,3 Prozent. Nach noch vorläufiger Berechnung für den abgelaufenen Monat Juni 2017 liegt die Zahl der Arbeitslosen im SGB II-Bereich  mit 835 Personen sogar noch deutlich niedriger und damit auf einem neuen Wittmunder Niedrig-Rekordwert.

 

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Neues offenes Angebot für junge Eltern - Donnerstag, 6. Juli 2017

Fester Termin einmal pro Woche: Das „Café Kinderwagen“ startet am 1. August in Wittmund durch

 

lkw Wittmund. Das Familien- und Kinderservicebüro des Landkreises Wittmund eröffnet zum 1. August 2017 das „Café Kinderwagen“ als neues, offenes Angebot in Wittmund. Alle werdenden Eltern sowie alle Eltern mit Kindern im Alter bis zu einem Jahr sind dort herzlich willkommen. Für die wichtigen Themen wie Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Ernährung, Gesundheit und  Erziehung stehen Ihnen dann sowohl eine Hebamme und auch eine Erzieherin mit Rat und Tat zur Seite.

Der Besuch ist kostenfrei und unverbindlich, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Einfach vorbeikommen zum Plaudern bei Kaffee oder Tee, um beispielsweise andere Mütter und Väter zu treffen oder zur Beratung, zur eigenen Information und zum Austausch. Darüber hinaus können die mitgebrachten Babys dort von der anwesenden Hebamme regelmäßig gewogen werden. Die Eltern haben so die Möglichkeit anhand einer ausgehändigten Wiegekarte den Entwicklungsstand des Kindes besser einzuschätzen und zu kontrollieren.

Jeden Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr (ausgenommen in den Ferien)  gibt es dieses neue Angebot im Treff am Sonneneck, Am Markt 13, in Wittmund dann ab dem 1. August.

 

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Ehrung für ehrenamtliches Engagement - Donnerstag, 6. Juli 2017

Manfred Tannen 25 Jahre Kreisjugendfeuerwehrwart

lkw Wittmund. 25 Jahre hat Manfred Tannen aus Ochtersum (Samtgemeinde Holtriem) das Amt des Kreisjugendfeuerwehrwarts nun bereits inne, für ihn sei die Arbeit mit den jungen Leuten eine Art Leidenschaft, sagte er. Gern blickte der bei VW in Emden Beschäftigte, der vielen Kreisbewohnern auch als engagierter Diskjockey bekannt ist, auf diese Zeitspanne zurück. Landrat Holger Heymann nahm das Jubiläum zum Anlass, um die Verdienste von Tannen in der Nachwuchsarbeit der Kreis-Wittmunder Feuerwehren zu loben und Tannen, der jüngst von Regierungsbrandmeister Ernst Hemmen das Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes erhielt, mit einer Urkunde des Kreises zu ehren.

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Neues Instrument direkter Bürgerbeteiligung - Freitag, 30. Juni 2017

Online-Kanal für Vorschläge im Rahmen des Bürgerhaushalts wird freigeschaltet

lkw Wittmund. Als neues Instrument der direkten Bürgerbeteiligung im Landkreis Wittmund wird die Kreisverwaltung jetzt zum 1. Juli den Online-Kanal für Vorschläge im Rahmen des Bürgerhaushalts auf ihrer Internetseite freischalten. Im Zuge der Haushaltsberatungen für den Etat 2018 können sich Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet somit erstmals ab Sonnabend mit konkreten Vorschlägen am politischen Prozess zur Verwendung von Steuermitteln im Landkreis beteiligen.

Die Vorschläge werden dann, wenn sie originäre Kreisthemen betreffen und angenommen worden sind, von den zuständigen Ämtern bearbeitet und als Sitzungsvorlage in den politischen Gremien des Kreistages behandelt, die dann das letzte Wort haben.

„Ich freue mich, unseren Kreisbewohnern jetzt dieses neue Angebot machen zu können. Ich hoffe jetzt aber auch, dass Interessierte diesen Weg nehmen und die Chance ergreifen, sich konstruktiv an der Willensbildung zu beteiligen. Der Kreispolitik, die diesen Weg maßgeblich unterstützt, danke ich dafür, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sich direkt einbringen und sich mehr in Entscheidungsprozesse einbinden können“, sagte Landrat Holger Heymann zu dem neuen Angebot, dass die Kreisverwaltung in den letzten Wochen erarbeitet hat.

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Soziales Engagement im Landkreis - Donnerstag, 29. Juni 2017

„Vielfalt verbindet“: Erstmals im Herbst interkulturelle Woche im Landkreis geplant

Aufruf zum Mitmachen – Programm in Vorbereitung

lkw Wittmund. Erstmals will in diesem Jahr auch der Landkreis Wittmund auf Initiative der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe (Kreisverwaltung) in der Kreisstadt eine interkulturelle Woche durchführen. Und er sucht noch weitere Aktive: Ein Organisationsteam, bestehend aus den Mitgliedern und Vertretern  der Diakonie, des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt (Awo), dem Förderkreis für Flüchtlinge „Gemeinsam Hand in Hand“ und der Koordinierungsstelle des Landkreises plant  in diesem Zusammenhang bereits unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen und bereitet das Programm vor. Die interkulturelle Woche in Wittmund wird von 25. September  bis zum 30. September 2017 unter dem Motto "Vielfalt verbindet" durchgeführt. 

Alle Institutionen, Organisationen, Kirchen, Vereine und Initiativen sind eingeladen, sich mit einem Gottesdienst, einer Diskussionsveranstaltung, einem Tag der offenen Tür, einem kulturellen Beitrag oder mit einer anderen dem Leitziel verpflichteten Initiative an dieser Aktionswoche in Wittmund zu beteiligen und  diese gemeinsame Bewegung für ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft allgemein und im Landkreis Wittmund im Besonderen zu unterstützen.

Das Gesamtprogramm der 1. interkulturellen Woche im Landkreis wird dann Anfang September veröffentlicht. 

Wenn Sie bei der Aktionswoche mitwirken möchten, fordern Sie bitte bei der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe telefonisch unter 04462/861065 oder unter 04462/861063 oder per Email ein Anmeldeformular an und melden Sie dort Ihre Veranstaltungen  bis spätestens zum 4. August 2017 per Email  an nadja.pfister@lk.wittmund.de oder an elvira.weiser@lk.wittmund.de  an.

 

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Pressemitteilung - Montag, 26. Juni 2017

Zahl der Verstöße bei Alkoholtestkäufen zurückgegangen

lkw Wittmund. Die Zahl der Verstöße bei Alkoholtestkäufen durch den Handel im Kreisgebiet ist nach Informationen des Ordnungsamtes der Wittmunder Kreisverwaltung weiter zurückgegangen. Für Landrat Holger Heymann eine sehr erfreuliche Entwicklung: „Auch wenn das nur eine Momentaufnahme sein kann, so hoffe ich doch, dass sich hier ein guter Trend ablesen lässt“. Das Urteil im Ordnungsamt über die Ergebnisse in diesem Jahr sei sehr positiv. Man werde hier aber weiter am Ball bleiben, ruhe sich nicht aus. „Der Jugendschutz muss eingehalten werden“, lautet nach wie vor die Devise bei der Polizei und dem Kreis Wittmund. 

Jugendliche Testkäufer waren im Zuge einer konzertierten Aktion von Polizei, Kreis und Präventionsrat in der vergangenen Woche (am 14. und 15. Juni 2017) verdeckt in verschiedenen Supermärkten und Discountern sowie bei Kiosken unterwegs und versuchten dort jeweils illegal alkoholische Getränke zu erwerben. Es gelang ihnen diesmal nur in drei Fällen (rund 7 Prozent der Testkäufe). >>mehr anzeigen ...

Leistungsschau im Herbst - Montag, 26. Juni 2017

"Tag der offenen Tür" bei der FTZ am 24. September

lkw Wittmund. Am Tag der Bundestagswahl, das ist der 24. September, wird es von 11 bis 17 Uhr einen "Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) des Landkreises in Wittmund, mittlerweile zu einem Katastrophenschutzzentrum ausgebaut, geben.

Dort werden sich an dem Tag die dort ansässigen Einheiten (Kreisfeuerwehr, DRK, DLRG) präsentieren und ihre Fähigkeiten vorstellen.

Eine Vorbereitungsgruppe unter der Federführung des Kreis-Ordnungsamtes und mit Kreisbrandmeister Frank Gerdes ist gerade dabei, ein interessantes und ansprechendes Tagesprogramm auf die Beine zu stellen.

 

Straßenunterhaltung im Landkreis Wittmund - Freitag, 23. Juni 2017

Sanierung der K16 zwischen Werdum und Burhafe beginnt in der kommenden Woche

lkw Wittmund. Autofahrer im nördlichen Landkreis Wittmund müssen sich ab der kommenden Woche auf eine größere Straßenbaustelle einstellen: Zum Wochenbeginn startet die beauftragte Firma Strabag mit der Sanierung der Kreisstraße 16 zwischen Werdum und Burhafe. Hier wird auf der ganzen Länge (ca. 7 Kilometer) die Fahrbahn abgefräst und dann erneuert. Die Straße bekommt im Zuge der Bauarbeiten, die rund 750.000 Euro kosten werden, eine komplett neue Deckschicht.

Einzig die Ortsdurchfahrt von Buttforde wird bei der Sanierung ausgespart. Mit einer Fertigstellung in den niedersächsischen Sommerferien wird gerechnet, Anfang August soll der Verkehr auf der K16 wieder störungsfrei laufen.

Die gesamte Maßnahme ist zeitlich und räumlich in zwei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt umfasst den Straßenteil zwischen Werdum und Buttforde, der zweite die Strecke zwischen Burhafe und Buttforde. Ortskundige Autofahrer sollten den Bereich während der Bauarbeiten möglichst meiden. Umleitungsstrecken werden für die Zeit der Baumaßnahme ausgeschildert.

 

 

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich teilt mit - Donnerstag, 22. Juni 2017

B 436: Fahrbahnerneuerung zwischen Strudden und Etzel

Arbeiten unter Vollsperrung bis voraussichtlich 21. Juli

Auf der Bundesstraße 436 im Landkreis Wittmund ist auf dem Abschnitt zwischen Strudden und Etzel seit dem 21. Juni mit Behinderungen zu rechnen. Grund dafür sind Bauarbeiten an der Fahrbahndecke. Dies teilte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich mit.

Nach Mitteilung der Behörde wird die Fahrbahndecke auf der gesamten Baulänge von rund 3 Kilometern etwa 4 Zentimeter komplett abgefräst, anschließend vereinzelte tiefergehende Schadstellen in der Asphaltbinderschicht beseitigt und abschließend neu asphaltiert. Die Fahrbahn wird hierzu seit heute, 22. Juni, voll gesperrt. Hierfür wird der Verkehr über beschilderte Umleitungen geleitet. Die Arbeiten unter Vollsperrung enden voraussichtlich am 21. Juli.

Anschließend werden Restarbeiten unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August andauern. Die Baukosten belaufen sich auf rund 725.000 Euro.

 

 

Bauamt des Kreises teilt mit - Montag, 19. Juni 2017

Kein Servicebüro

lkw Wittmund. Während der Sommerferien ist das Servicebüro des Bauamtes beim Landkreis Wittmund im Monat Juli nicht besetzt.

Auskünfte können allerdings auch weiterhin eingeholt werden; um telefonische Terminabsprache unter der Telefonnummer 04462/8601 wird gebeten.

 

Gemeinsame Pressemitteilung Stadt Esens/Landkreis Wittmund - Donnerstag, 15. Juni 2017

Vorbereitungen abgeschlossen – Kommunale Entlastungsstraße Bensersiel ab Freitag (16. Juni) gesperrt

Wittmund/Esens. Die Stadt Esens und der Landkreis Wittmund haben ihre Vorbereitungen zur vorläufigen Sperrung der kommunalen Entlastungsstraße von Bensersiel abgeschlossen. Die Straße wird ab Freitag komplett für den Verkehr gesperrt. Die Straßenverbindung steht ab dann für alle Verkehrsteilnehmer bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung – Umleitungsstrecken werden nicht ausgeschildert. Auf diese Maßnahme hatten Stadt Esens und Landkreis Wittmund bereits am 8. Mai in einer Erklärung hingewiesen.

Die neue Entwicklung in Sachen Umgehungsstraße hatte der Verwaltungsausschuss der Stadt Esens per Beschluss angestoßen. Er reagierte damit auf eine beim Verwaltungsgericht Oldenburg anhängige Unterlassungsklage des Eigentümers der überwiegenden Flächen u.a. gegen die Stadt, dessen Grundstück nicht länger für Verkehre der Umgehungsstraße zu nutzen.

Derzeit führt die Stadt Esens ein Bebauungsplanverfahren, um die Straße grundsätzlich zu erhalten und nachträglich zu legitimieren.

Dass der Verkehr bis zur Klärung wieder durch den Ortskern von Bensersiel laufen muss, bedauern Bürgermeisterin Karin Emken, Landrat Holger Heymann und Stadtdirektor Harald Hinrichs nach wie vor. Sie bitten die  betroffene Bevölkerung und vor allem die Urlaubsgäste um Verständnis für den Schritt, die Straße zu sperren.

 

Bundesmodellprojekt "LandAufSchwung" - Mittwoch, 31. Mai 2017

Einsendeschluss für alle Projektanträge im Zuge der fünften Fördertranche ist der 15. August

lkw Wittmund. Sommer-Endspurt für alle neuen Projektideen im Zuge von „LandAufSchwung“: Der Landkreis Wittmund und der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland e.V. weisen darauf hin, dass alle Projektideen, die noch in diesem Jahr im Zuge der fünften Fördertranche berücksichtigt werden sollen, bis zum 15. August antragsreif vorliegen müssen. Karin Garlichs (Kreisverwaltung) und Frank Happe, der Geschäftsführer des Wirtschafsförderkreises, appellieren daher an mögliche Antragsteller, sich umgehend die wichtigen Beratungstermine beim Wirtschaftsförderkreis in Wittmund zu sichern, damit in der Antragsphase formal auch nichts schiefgehen kann.

Problem in diesem Jahr ist, dass die Sommerferien mitten in der Zeit der Antragsphase liegen. „Wir wollen Interessierte frühzeitig genug darauf hinweisen, dass für die fünfte Tranche und gute Ideen im Sinne des Bundesmodellprojekts LandAufSchwung noch Gelder zur Verfügung stehen“, heißt es seitens der Projektverantwortlichen. Für die in der Zukunft geplanten Fördertranchen fünf und sechs – das Programm läuft Mitte des kommenden Jahres aus – stehen noch Fördermittel in Höhe von ca. 480.000 Euro zur Verfügung.

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Thema Naturschutz im Landkreis - Montag, 29. Mai 2017

Illegale Gartenabfälle in freier Natur sind mehr als nur ein Ärgernis

lkw Wittmund.  Die Gartensaison ist im vollen Gange, unüberseh- und unüberhörbar: Es wird allerorten gekärchert, gemäht, vertikutiert, geharkt, gejätet und umgepflanzt. Doch wohin mit den oft erheblichen Mengen anfallenden Grünabfalls? Schließlich will man es doch im eigenen Garten schön akkurat und ordentlich haben, also stört er hier. Nicht wenige Haus- und Gartenbesitzer nutzen daher dann nicht den eigenen Kompost oder die reguläre Biotonne für die Entsorgung, sondern kippen die Gartenreste lose oder gar verpackt in Säcken in die freie Landschaft. Schnell türmen sich dann an Wald- und Wegrändern, auf ungenutzten Grundstücken, sogar an Gewässerrändern und in Naturschutzgebieten enorme Mengen von Gartenabfällen auf.

Grün zu Grün, das passt schon, denken sich dabei viele Mitbürger ganz ungeniert - aber das Gegenteil ist der Fall: Natur und Landschaft nehmen bei diesem gedankenlosen Umgang Schaden. Zudem ist die Ablagerung von Gartenabfällen in der freien Landschaft illegal und damit beileibe kein Kavaliersdelikt. Es gibt nämlich im Grunde nur zwei Lösungswege: Gartenabfälle müssen im eigenen Garten kompostiert oder sie müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Dafür stehen auch etliche kommunale Entsorgungswege zur Verfügung: Die Biotonne und die Bioabfallsäcke, die regelmäßig angebotene Baum- und Strauchschnittabfuhr und die Selbstanlieferung an der Deponie.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Gartenabfälle in der Natur haben tiefgreifende Auswirkungen auf den Naturhaushalt. Dort, wo sie nämlich abgelagert werden, bringen sie das sensible Gleichgewicht in der Natur tüchtig durcheinander und verschmutzen auch das Grundwasser. Die Ahndung der Verstöße und auch die spätere Entsorgung dieser illegalen Müllablagerungen durch die öffentliche Hand verursachen Kosten, die letztlich von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

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