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Aus dem Landkreis Wittmund:


Blitzer - Montag, 14. September 2020

Der Landkreis Wittmund beabsichtigt, folgende Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen:

"Geblitzt" wird in dieser Woche voraussichtlich an den folgenden Orten: 14.9. Wittmund; 15.9. Dunum; 16.9. Wittmund; 17.9. Blomberg; 18.9. Wiesede.

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Ankündigung - Mittwoch, 26. August 2020

Bundesweiter Probealarm sensibilisiert für Wege der Bevölkerungswarnung

lkw Wittmund. Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der deutschen Wiedervereinigung statt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps auf Smartphones piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen. Der Landkreis Wittmund setzt dabei auf die bewährte Smartphone-App Katwarn, worüber der Alarm dann im Kreisgebiet ausgelöst wird, und zwar um 11 Uhr. Genau 20 Minuten wird diese Probealarm-Warnung akut bleiben.

Auf der Website www.bundesweiter-warntag.de gibt es weitere Informationen über den Warntag, der ab diesem Jahr dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden wird. Die Internetseite erklärt auch genauestens, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll zudem die Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. An dem gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern soll zum einen die technische Infrastruktur der Warnung in ganz Deutschland mittels einer Probewarnung getestet werden. Zum anderen wird der Warntag von einer an die Bevölkerung gerichteten Öffentlichkeitsarbeit flankiert. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken.

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Aktuelles aus dem Corona-Krisenstab - Mittwoch, 26. August 2020

Kontrollen bei Märkten, Veranstaltungen, auf Fähren und in der Gastronomie

Geltende Corona-Regeln werden ständig auf Einhaltung überprüft

lkw Wittmund. Der Corona-Krisenstab bei der Kreisverwaltung Wittmund ist weiterhin eng an den drängenden Themen im Zuge der laufenden Corona-Pandemie dran. Zwar sind die Stabsmitglieder zum Tagesgeschäft zurückgekehrt (wie berichtet), aber sie arbeiten – allen voran das Gesundheitsamt -  weiterhin an der Eindämmung der Pandemie und tauschen sich täglich dazu aus, um die Lage für das Kreisgebiet adäquat zu bewerten. Konsequent wird anlassbezogen und nach Hinweisen aus der Bevölkerung reagiert und kontrolliert, zum Teil im engen Schulterschluss mit der hiesigen Polizei.

So wurde in der vergangenen Woche auf dem Markt in Neuharlingersiel durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes überprüft, ob die Marktbesucher sich an die Hygieneregeln halten. Dies gilt auch für die Inselfähren, die weiterhin stichpunktartig und nach Hinweisen überprüft wurden und werden. Und das gilt auch für kulturelle Veranstaltungen, die dem Landkreis angezeigt werden, sowie für die Gastronomie, wo immer einmal Hinweise auf Fehlverhalten beim Bürgertelefon oder beim Krisenstab direkt eingehen. Grundsätzlich wird allen Hinweisen nachgegangen, bei „Wiederholungstätern“ drohen Ordnungswidrigkeitsverfahren und empfindliche Bußgelder, darauf weist der Landkreis Wittmund noch einmal hin.

Unterm Strich allerdings macht der Krisenstab der Wittmunder Bevölkerung, aber auch den Feriengästen ein Kompliment, denn das

 Gros der Menschen halte sich an die Corona-Regeln. Das spiegelt sich auch in den immer noch relativ niedrigen Infektionszahlen wider. Wie der Landkreis weiter mitteilt, hat man sich auch im Hinblick auf den Schulstart am morgigen Donnerstag und auf mögliche Ereignisse in Zusammenhang mit der Rückkehr von Urlaubsreisenden vorbereitet. Insbesondere das Gesundheitsamt sieht sich gut aufgestellt, neue Infektionsketten zu verfolgen und bei Bedarf selbst Testungen auch in größerem Umfang durchzuführen.

 

Vormittags-Cafe - Mittwoch, 26. August 2020

Neustart für Elternangebot in Wittmund

lkw Wittmund. Nach der Zwangspause wegen der andauernden Corona-Pandemie öffnet das „Café Kinderwagen“ des Familien- und Kinderservicebüros der Kreisverwaltung jetzt wieder seine Türen, und zwar an einem neuen Ort: Ab dem 1. September 2020  finden die Treffen wie gewohnt dienstags von 9 bis 10:30 Uhr  im DRK-Treff am Sonneneck, Karl-Bösch-Platz 4, in Wittmund statt. Der Treffpunkt war unlängst von der „Residenz“ am Markt zum Karl-Bösch-Platz umgezogen.

Im "Café Kinderwa(a)gen" haben Eltern mit Kindern bis zu einem Jahr die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern, der Familienhebamme Karen Kölpin und Brunhilde Zymny-Bochmann, einer Erzieherin und Fachkraft der Frühen Hilfen, vertrauensvoll auszutauschen. Gemeinsam können Eltern dort bei einer Tasse Kaffee Fragen stellen, andere Eltern kennenlernen, ihr Babys wiegen lassen oder einfach einmal rauskommen aus dem Alltag und einige schöne Stunden genießen.
Das „Café Kinderwa(a)gen“ ist kostenfrei und unverbindlich, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team des „Café Kinderwa(a)gen“ bittet aber alle Teilnehmer darum, Ihre Masken mitzubringen und zudem auf die allgemein geltenden Corona-Hygienemaßnahmen zu achten. Wer weitere Informationen benötigt oder Fragen hat, kann sich an das Familien- und Kinderservicebüro und dort an Linda Julius-Janssen, Telefon 04462/861365, oder per E-Mail unter servicebuero@lk.wittmund.de an den Landkreis wenden.

 

Rechtsprechung - Mittwoch, 26. August 2020

Verwaltungsgericht weist Eilantrag von Klägern gegen begonnenen Edeka-Neubau in Esens zurück

Landkreis erklärt: Es kann weitergebaut werden

lkw Wittmund. Kein Baustopp für den Edeka-Markt in Esens (ehemals Boni): Einen Eilantrag zweier Nachbarn hat das Verwaltungsgericht in Oldenburg per Beschluss abgelehnt. Damit kann der begonnene Neubau fortgesetzt werden. Das teilt die Kreisverwaltung Wittmund aktuell mit.

Wie der Landkreis Wittmund dazu weiter ausführt, wurde der beantragte Neubau des Edeka-Marktes in Esens Ende Mai durch seine Baubehörde genehmigt. Hiergegen wandten sich zwei Nachbarn mit einem sogenannten Eilantrag beim Verwaltungsgericht in Oldenburg. Sie sahen den entsprechenden Bebauungsplan der Stadt Esens als unwirksam an. Vor allem würden ihre Rechte durch den neuen vergrößerten Einkaufsmarkt verletzt, argumentierten die Anwohner. Sie befürchteten insbesondere negative Auswirkungen auf ihre private Wohnsituation.

Vom Verwaltungsgericht wurde dieser rechtlichen Einschätzung der beiden Antragsteller nicht gefolgt. Vielmehr sah es keine „drittschützenden bauplanungs- oder bauordnungsrechtliche Vorschriften durch die Baugenehmigung verletzt“ und wies daher die gestellten Anträge als unbegründet zurück. Die Nachbarn müssten gegen sich gelten lassen, so die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Oldenburg, dass sich dort bereits seit mehreren Jahrzehnten ein Einkaufsmarkt befinden würde. Hierdurch sei bereits eine „prägende Wirkung für das Gebiet“ gegeben. Auch unter Berücksichtigung des zukünftig zu erwartenden Lärms sei der neue Edeka-Markt nicht rücksichtslos. Mittels eines Lärmgutachtens war nachgewiesen worden, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Lärmwerte eingehalten würden. Hiervon hatte die Bauaufsicht des Landkreises ganz wesentlich die beantragte Baugenehmigung durch den Bauherrn abhängig gemacht.

In der Konsequenz hat das Oldenburger Gericht damit die Baugenehmigung als rechtmäßig bewertet. Für Edeka folgt daraus, dass am neuen Esenser Einkaufsmarkt wie geplant weitergebaut werden darf.

 

Vollsperrung angekündigt - Mittwoch, 26. August 2020

Fahrbahnerneuerung auf der K 4 kommt voran

lkw Wittmund. Die Fahrbahn der Kreisstraße 4 im Bereich Utarp bis zur Kreisgrenze (Richtung Roggenstede) wird derzeit erneuert, der Ausbau kommt voran. Hierfür ist auch eine Vollsperrung der Fahrbahn erforderlich. Der erste Abschnitt in der Ortsdurchfahrt Utarp wird voraussichtlich am Ende dieser Woche (bis 28. August) fertiggestellt sein. Danach erfolgen dort nur noch die Restarbeiten, die unter halbseitiger Sperrung der Straße erfolgen können. Ab der kommenden Woche wird der weitere Vollausbau im Bereich der "freien Strecke" bis zur Kreisgrenze (LK Aurich) durchgeführt. Die Buslinien und Haltestellen werden planmäßig bedient. Auch die Schülerbeförderung ist weiterhin gewährleistet. Aufgrund der Bauarbeiten kann es jedoch auf allen Linien zu leichten Verspätungen kommen, darauf weist die Kreisverwaltung Wittmund hin.

 

Schulbus-Verkehre - Montag, 24. August 2020

Landkreis: Änderungen bei der Schülerbeförderung zum Schulstart beachten

lkw Wittmund. Zum Beginn des neuen Schuljahres am kommenden Donnerstag (27.8.20) sind einige Änderungen in der Schülerbeförderung im Landkreis Wittmund zu beachten. Darauf weist die Wittmunder Kreisverwaltung aktuell hin, bevor die Schule nun wieder losgeht. So wurden unter anderem die Einzelbeförderungen umgestellt, einige Schulbuslinien optimiert.

Alle Schülerbeförderungen, die nicht im planmäßigen Linienverkehr der Schulbusse erfolgen (z.B. Taxifahrten), werden für alle Schulen von Haltestellen oder zentralen Sammelpunkten aus durchgeführt. Das ist neu. Diese Einstiegsstellen wurden so ausgewählt, dass sie nah an den Wohnorten der jeweiligen Schülerinnen und Schüler  liegen. Die Erziehungsberechtigten wurden von der Fachabteilung der Behörde zuvor umfassend über die Abfahrtszeiten und die vorgesehenen Haltestellen/Sammelpunkte informiert. Ausnahmen bilden nur besondere Beförderungen von mobilitätseingeschränkten Schülerinnen und Schülern, Beförderungen zu Förderschulen  oder die Fälle, wo eine Abholung an der Haustür aufgrund ärztlicher Vorgaben erfolgen muss.

Weiterhin sind durch die Übernahme der Busverkehre der Firma Janssen-Reisen durch die Hermann Edzards GmbH einzelne Busverbindungen optimiert worden. Insbesondere wurden einige, bislang durch Taxiverkehre organisierte Zubringerfahrten, in den Linienverkehr aufgenommen.  Zum Beispiel wurde die Anbindung  von Leerhafe zum Schulstandort Esens in den Linienverkehr integriert. Ein Umstieg in Wittmund ist jedoch weiter erforderlich. Für Schülerinnen und Schüler zur Schule Altes Amt Friedeburg aus dem Bereich Ardorf/Collrunge/Müggenkrug verkehrt  dann neu ein planmäßiger Linienbus ab Heglitz. In Friedeburg wird die neu errichtete Haltestelle ZOB/Schulzentrum planmäßig in Betrieb genommen. Alle Umsteigevorgänge finden dann dort statt. 
Die Informationen und Fahrpläne zu allen Buslinien gibt es für alle Busnutzer bei den jeweiligen Busunternehmen (auch online) oder unter www.fahrplaner.de .

Der Landkreis weist außerdem darauf hin, dass in der Schülerbeförderung auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung besteht. Dies gilt in allen Bussen und den beauftragten Taxen. Die Kreisverwaltung appelliert an alle Nutzer, unbedingt Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. 

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Internet auf der Seite der Kreisverwaltung; eine Email können Sie bei Bedarf auch an den Landkreis Wittmund, Amt für zentrale Dienste und Finanzen, Abteilung ÖPNV/Schülerbeförderung, unter der Adresse schuelerbefoerderung@lk.wittmund.de senden.

 

Aktuelle Information - Dienstag, 18. August 2020

Blackout-Szenario: Kreisbehörde bereitet sich auf den Ernstfall vor

lkw Wittmund. Premiere im Kreisgebiet: Vor kurzem hat die Kreisverwaltung Wittmund bei einem gemeinsamen Termin mit Landrat Holger Heymann und Vertretern des Ordnungsamtes die neu installierte Notstrom-Einspeisevorrichtung beim Autohaus Janssen in Esens inspiziert. Hier sollen Rettungskräfte bei einem flächendeckenden Stromausfall ihre Fahrzeuge sicher betanken können, um einsatzfähig zu bleiben.

Die Vorbereitung auf derartige Szenarien laufen vor dem Hintergrund, dass ein möglicher flächendeckender Stromausfall schnell zum Katastrophenfall werden kann, wenn er über mehrere Tage andauert und ein großflächiges Gebiet betreffen sollte. „In einem solchen Fall ist es wichtig, dass alle Einsatzkräfte aus dem Regelbetrieb, wie Feuerwehr und Rettungsdienst, aber auch die dann unterstützenden Katastrophenschutzeinheiten weiterhin einsatzfähig bleiben um im Ernstfall auch Leben retten zu können“, sagt die zuständige Sachbearbeiterin beim Landkreis, Bianca Bremer.

Im Rahmen des vorbeugenden Katastrophenschutzes hatte der Wittmunder Kreistag bereits vor einigen Jahren den Beschluss gefasst, einige Tankstellen im Landkreis Wittmund mit einer Notstrom-Einspeisevorrichtung auszustatten. Es ist erklärtes Ziel, dass es in naher Zukunft in jeder Festlandsgemeinde im Kreisgebiet auf jeden Fall eine Tankstelle gibt, an welcher Einsatzkräfte auch während eines Stromausfalls tanken können. Dafür wendet der Kreis eigene Finanzmittel auf.

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Regelung Bürgertelefon - Dienstag, 18. August 2020

Bürgertelefon ist wochentags an Vormittagen weiterhin erreichbar

lkw Wittmund. Das Bürgertelefon (04462-867000) des Landkreises Wittmund ist weiterhin wochentags an den Vormittagen von 8 Uhr bis 12 Uhr durchgehend geschaltet. Derzeit wird wegen der relativ entspannten Lage beim Infektionsgeschehen im Landkreis Wittmund zunächst auf den Nachmittags-, den Wochenend- und auf den Feiertagsbetrieb verzichtet. Anfragende können den Krisenstab der Kreisverwaltung jederzeit per E-Mail unter koordinierungsgruppe@lk.wittmund.de  erreichen.

 

Info für Reiserückkehrer - Sonntag, 9. August 2020

Einreise: Kreis vereinfacht die Meldung durch Online-Formular

Ab dem 08.08.2020 sind gemäß entsprechender Bundesverordnung Einreisende aus Risikogebieten (siehe Homepage des Robert-Koch-Institutes unter https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete) verpflichtet, dem Gesundheitsamt ihres Wohnortes ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass bei Ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind.
Dieses Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung („Abstrich-Test“) auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen wurde.
Darüber hinaus gilt bereits seit Wochen eine Pflicht zur Meldung beim Gesundheitsamt, wenn man aus einem der rund 130 Ländern, die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wurden, in den Landkreis Wittmund einreist. Außerdem sind die Einreisenden dazu verpflichtet, sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben.
Dabei spielt es für die Meldepflicht keine Rolle, ob die Einreise per Flugzeug, Bus, Bahn oder auf sonstigem Wege erfolgt.
Um Rückkehrern aus Risikogebieten (darunter derzeit auch beliebte Urlaubsziele wie Ägypten, Marokko oder die Türkei) die Meldung zu vereinfachen, hat der Landkreis Wittmund ein Online-Formular erstellt. Dieses finden Sie hier.
Ausgenommen von der Melde- und Testpflicht sind Personen, die:
-lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten
-nur zur Durchreise ohne weiteren Aufenthalt in Niedersachsen einreisen
-sich nicht länger als 48 Stunden im Risikogebiet aufgehalten haben und keine Symptome der Covid-19-Erkrankung aufweisen
-zu einem dringenden, insbesondere persönlichen oder gesundheitsbezogenen Grund oder zwecks Wahrnehmung behördlich verpflichtender Termine einreisen und keine Symptome der Covid-19-Erkrankung aufweisen
Im Formular werden unter Anderem die Kontaktdaten des Einreisenden, Aufenthaltsorte, Zwischenstopps, Reisezeitraum und ob ein negativer Covid19-Test vorliegt abgefragt. Die Bestätigung für den negativen Test kann und sollte dabei direkt über das Formular hochgeladen werden. Auf Grundlage der abgefragte Daten kann das Gesundheitsamt entscheiden, ob eine Befreiung von der Quarantänepflicht möglich ist.
Die häusliche Quarantäne ist mindestens bis zur Rückmeldung durch das Gesundheitsamt einzuhalten.
Ansprechpartner für Testungen ist der jeweilige Hausarzt.
Direktlink zum Formular: http://corona.landkreis-wittmund.de/einreise

 

Kurs Kindertagespflege beginnt in Kürze - Donnerstag, 6. August 2020

Start für eine neue berufliche Perspektive

lkw Wittmund. Im September dieses Jahres startet ein neuer Kurs des Landkreises Wittmund zur Qualifizierung von Kindertagespflegepersonen an der Volkshochschule Friesland-Wittmund gGmbH.  Er richtet sich an alle, die sich für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson (Tagesmutter, -vater) interessieren. Der Qualifizierungskurs umfasst 160 Unterrichtsstunden und beinhaltet Themen aus dem Bereich der Kindertagespflege, wie beispielsweise Entwicklung und Betreuung von Kindern, Rechts- und Versicherungsfragen, Gesundheit und Ernährung. Ein Einstieg in den neuen Qualifizierungskurs ist noch möglich. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Familien- und Kinderservicebüro bei Frau Sonja Faßbender, Telefon 04462/861362, oder auch gern per E-Mail unter servicebuero@lk.wittmund.de .

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Vorschläge weiterhin möglich - Donnerstag, 6. August 2020

Bürgerbeteiligung bei der Aufstellung des  Haushaltsplans 2021 noch im Monat August

Bisher haben sieben Vorschläge die Kreisverwaltung erreicht

lkw Wittmund. Der vierte Bürgerhaushalt in Folge – das Instrument direkter Bürgerbeteiligung wurde 2017 beim Landkreis Wittmund eingeführt - ist zum 1. Juni des laufenden Jahres als Online-Modul  an den Start gegangen. Bislang gab es sieben Vorschläge, die die Kreisverwaltung auf diesem Weg erreicht haben. Inhaltlich ging es um Bürgervorschläge zu den Themen Straßenverkehr (Wittmund), um Kulturförderung (Esens), die Außendarstellung des historischen Kreishauses, die Änderung von Postleitzahlen (beides Wittmund), den Ausbau des Radwegenetzes, um die Wittmunder KGS und einen Vorschlag zur Verteilung von Wildblumensaat. Bis Ende des Monats August ist die Teilnahme noch möglich, dann schließt sich das Zeitfenster wieder.  Darauf weist die Kreisbehörde hin. Alle aktuellen Vorschläge sind über das Internet auf der Plattform https://buergerhaushalt.landkreis-wittmund.de/ eingestellt und für jedermann einsehbar, auch für die vorhergegangenen Jahre. Für Landrat Holger Heymann ein wichtiges Instrument politischer Beteiligung, dass er nicht missen möchte. Er bittet um rege Beteiligung.

 

Aktueller Verkehrshinweis - Donnerstag, 6. August 2020

Ausbau K50: Vollsperrung in der Ortsdurchfahrt Upschört

Verkehr in Richtung Reepsholt wird umgeleitet

lkw Wittmund. Die Wittmunder Kreisverwaltung wird in diesem Sommer eine weitere Baumaßnahme durchführen – Start ist in der kommenden Woche. Es geht dabei um die Sanierung des Radweges an der Kreisstraße 50, von der L 34 kommend in Richtung nach Reepsholt. Die unter diesem Radweg verlaufende Entwässerungsleitung ist im Bereich der Ortschaft Upschört schadhaft. Aufgrund dieser Schäden hat es an einigen Stellen auf rund 600 Metern Länge Setzungen des oberirdischen Radweges gegeben, die im Rahmen der jetzt anstehenden Baumaßnahme mit beseitigt werden.

Die Arbeiten werden in der Zeit vom 10. August bis 16. Oktober 2020 an dem Radweg entlang der Upschörter Straße von Haus-Nr. 25 bis Haus-Nr. 53 unter Vollsperrung der Straße durchgeführt, die für den Durchgangsverkehr dann nicht mehr zu passieren ist. Lediglich die Anlieger, Krankenwagen, Feuerwehr und Busse können an der Baustelle in der Zeit mit Einschränkungen vorbeifahren. Für den Durchgangsverkehr werden Umleitungsstrecken ausgeschildert.

Der Auftrag für die Arbeiten wurde inzwischen an die Firma WB Wittmunder Bau vergeben. Die Anlieger des genannten Straßenabschnitts der K50 erhalten vor Baubeginn einen Handzettel der Baufirma, in dem der geplante Bauablauf und wichtige Ansprechpartner für die Bauphase aufgeführt werden. Der Landkreis Wittmund bringt für die Baumaßnahme rd. 200.000 Euro aus eigenen Haushaltsmitteln auf.

 

Gesundheitsamt teilt mit - Donnerstag, 30. Juli 2020

Einschulungsuntersuchungen  in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen

lkw Wittmund.  Die andauernde Corona-Pandemie hat in diesem Jahr in nahezu allen Lebensbereichen zu Veränderungen geführt. Auch die Schuleingangsuntersuchungen, die jedes Jahr regelmäßig im Dezember des Vorjahres für den nächsten Einschulungsjahrgang beginnen, waren davon betroffen. Bis zum 13.03.2020 wurden durch die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes Wittmund bereits 320 der 587 im Sommer 2020 schulpflichtig werdenden Kinder untersucht, so die Kreisverwaltung. Aufgrund des „Lock-Down“ pausierten dann die Einschulungsuntersuchungen. Ab dem 27.04.2020 - und damit bereits vor Wiedereröffnung der Schulen und der Regelbetreuung in den Kindertagesstätten - wurden 83 der verbleibenden 267 Kinder untersucht.

Dabei wurde von den Schulleitungen zuvor eine Auswahl der zu untersuchenden Kinder getroffen: nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten und – mit deren Zustimmung – nach Einschätzung der betreuenden Kindertagesstätten. So erfolgte in all den Fällen eine Beratung zur Schulfähigkeit, in denen sie erwünscht oder pädagogisch ratsam war. 
Normalerweise umfasst die vom Land Niedersachsen vorgesehene Einschulungsuntersuchung neben der Beurteilung der Schulfähigkeit auch ein umfassendes Gesundheitsscreening mit Hörtest, Sehtest und weiteren Untersuchungen. Ein gutes Sehen und Hören stellt nämlich eine elementare Voraussetzung für ein gutes schulisches Lernen dar. Das Gesundheitsamt Wittmund möchte daher den Hörtest sowie den Sehtest für alle 267 nicht oder nur teilweise untersuchten Kinder nachholen. Hierfür werden die Mitarbeiterinnen ab Mitte September in die Grundschulen des Landkreises Wittmund fahren und im Rahmen des Schulvormittags eine kindgerechte Überprüfung durchführen. Sollten sich Auffälligkeiten ergeben, werden die Erziehungsberechtigten schriftlich informiert.

 

Abfallwirtschaft infomiert - Mittwoch, 29. Juli 2020

Appell an Haushalte: Kunststoffe gehören gar nicht in die Biotonne

lkw Wittmund. Aus gegebenem Anlass – es werden immer wieder Fehlwürfe festgestellt - weist die Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund darauf hin, dass Verpackungen und Müllbeutel aus Kunststoff nicht in die Biotonne gelangen dürfen. Denn die störenden Plastikfetzen finden sich später im fertigen Kompost, dem Endprodukt der Biomüllverwertung, wieder und mindern dessen Qualität erheblich. Darauf macht die Kreisverwaltung aufmerksam – und bietet gleich eine Lösungsvariante an: Bioabfälle können am besten aus den Müllbeuteln heraus in die Biotonne geschüttet werden, und die verschmutzten Müllbeutel sind anschließend legal über die graue Tonne zu entsorgen. So bleibt das Bio-Vorsortiergefäß, dass vielfach in Haushalten eingesetzt wird, weiterhin sauber und der Inhalt der Biotonnen bleibt trotzdem frei von Kunststoffen.
Selbst so genannte kompostierbare oder biologisch abbaubare Müllbeutel aus Kunststoff oder sogar Maisstärke sind nach Auskunft der Abfallberatung keine Alternative, die Verwendung finden sollte. Denn auch diese Beutel zersetzen sich im Kompostwerk in Wiefels, wo der Wittmunder Bioabfall landet, so langsam, dass auch hier die verbleibenden Reste die Kompostqualität beeinträchtigen. Deshalb gehören „biologisch abbaubare“ Müllbeutel nach der Entleerung nur in die Restmülltonne.
Völlig problemlos für den späteren Kompost sind hingegen lediglich handelsübliche Bioabfallsäcke aus Papier, oder auch Zeitungspapiere, in die Bioabfälle eingewickelt werden können. Denn kleinere Papiermengen werden bei der Kompostierung ausreichend zersetzt und stören den biologischen Abbau nicht.
Weitere Informationen zu diesem und allen anderen Themen rund um die Müllabfuhr und die Abfallentsorgung erhalten Sie bei der Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund unter den Telefonnummern 04462/861230 bzw. -1252 oder im Internet unter www.abfallwirtschaft.wittmund.de .

 

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