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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Aktuelle Meldung - Mittwoch, 20. März 2019

Unterricht an der Oberschule Westerholt fällt wegen eines Heizungsschadens am Donnerstag (21.3.19) aus - Aktualisierung

lkw Wittmund. Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Eltern der Schulkinder der Oberschule Westerholt darauf hin,

dass der Schulunterricht am Donnerstag (21.3.19) wegen eines Heizungsschadens für alle Klassen ausfällt. Der Schaden wird heute repariert.

 

Aktuell: Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet - Montag, 18. März 2019

Achtung "Blitzer"

Die Kreisverwaltung Wittmund weist alle Verkehrsteilnehmer im Landkreis Wittmund sowie insbesondere die Berufspendler darauf hin, dass im Wittmunder Kreisgebiet an unterschiedlichen Stellen wieder geblitzt wird. 18.3. Friedeburg; 19.3. Reepsholt; 20.3. Dunum; 21.3. Friedeburg; 22.3. Carolinensiel.

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Neue Jobangebote - Arbeiten beim Landkreis Wittmund - Samstag, 16. März 2019

Drei Vollzeitstellen neu zu besetzen

lkw Wittmund. Beim Landkreis Wittmund sind in unterschiedlichen Ämtern insgesamt drei Vollzeitstellen neu zu besetzen. Für das Rechnungsprüfungsamt ist eine Stelle als Prüfer/-in dabei, im Bauamt eine Stelle als Verwaltungskraft (Sachbearbeitung Bauordnungsangelegenheiten). Im Sozial- und Jugendamt wird die Leitungsstelle der Abteilung Jugendhilfe neu besetzt.

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Radwegebau im Wittmunder Kreisgebiet - Donnerstag, 14. März 2019

Mehrjahres-Plan für Radwege-Neubau an der K 14 startet mit dem ersten Teilstück zwischen Schwarzehörn und Altfunnixsiel

lkw Wittmund. Das Radwegeausbauprogramm an Wittmunder Kreisstraßen kommt in Kürze wieder in Schwung: Voraussichtlich im Frühjahr startet die Tiefbaufirma Hermann Jansen (Aschendorf) mit den Bauarbeiten für das erste Teilstück des neuen Radweges an der K14 zwischen Werdum und Altfunnixsiel. Das Baufeld für die neue Radlertrasse ist bereits geräumt worden. Gestartet wird mit dem Radwege-Teilstück zwischen Schwarzehörn (nahe Einmündung K12) und Altfunnixsiel. Vermutlich wird es in diesem Jahr auf der Strecke keine längeren Vollsperrungen wegen der Neubaumaßnahme geben. 

Insgesamt verteilt sich der Radwege-Neubau allerdings wegen der Verlegung zweier Brücken (über das Altharlinger Sieltief und die Harle) auf einen Zeitraum von etwa fünf Jahren. Während dieser Bauarbeiten müssen Verkehrsteilnehmer auf dem gesamten Streckenabschnitt (Länge: ca. 3,3 Kilometer) zwischen der Einmündung der K13 vor Werdum und Altfunnixsiel immer wieder mit Einschränkungen rechnen.

Denn auch alte Straßenteile werden dort zurückgebaut und neue Brückenzuwegungen und –anschlüsse müssen im Zuge der Arbeiten realisiert werden. Mehr als zwei Millionen Euro wird die Maßnahme insgesamt kosten. Das Geld steht dafür seit 2018 in den jeweiligen Etats des Kreises und in der mittelfristigen Finanzplanung bereit. 

So sieht der Bauzeitenplan für die gesamte Neubaumaßnahme, gestaffelt nach Jahren, bisher aus: 

- 2019: Neubau 1. Teilstück Radweg zwischen Schwarzehörn und Altfunnixsiel; Verlegung von Versorgungsleitungen bis Juni; vorbereitende Arbeiten für Brückenneubau über das Altharlinger Sieltief 

- 2020: Abschluss Arbeiten 1. Teilstück Radweg Schwarzehörn/Altfunnixsiel; Planfeststellungsverfahren für den 3. Bauabschnitt mit dem Neubau der Harlebrücke

- 2021: Start Neubau Brücke über das Altharlinger Sieltief 

- 2022: Anschluss der neuen Brücke Altharlinger Sieltief; Rückbau der alten Fahrbahn 

- 2023: Abschluss des 1. und 2. Bauabschnitts 

- 2024: Bau des 3. Teilabschnittes des Radweges einschließlich Verlegung und Neubau der Harlebrücke 

 

Presseinformation der Naturschutzbehörde - Montag, 4. März 2019

Seit dem 1. März gilt die Schutzfrist

lkw Wittmund. Zurzeit sieht man in Gärten, Parks, Friedhöfen, Grünanlagen und in der Landschaft große Mengen an Baum- und Strauchschnitt lagern. Gärtner und Grundstückseigentümer waren bis Ende Februar mit Schnittarbeiten beschäftigt, denn der Pflege- und Rückschnitt von Bäumen und Gebüsch war nur bis Ende Februar erlaubt. Laut Bundesnaturschutzgesetz gelten seit dem 01.03.2010 diese Vorschriften des Allgemeinen Artenschutzes für die Beseitigung und den Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern. In der Brutzeit zwischen dem 1. März und 30. September sollen vor allem den Vögeln durch Fällungen und durch Schnittmaßnahmen keine Nist- und Brutstätten entzogen werden und die Vögel nicht beim Nestbau oder ihrem Brutgeschäft gestört werden. Betroffen von dieser gesetzlichen Schonzeit sind grundsätzlich erst einmal alle Bäume, Sträucher, Hecken und andere Gehölze, wie zum Beispiel älterer Efeu, unabhängig von ihrem Standort. Denn Gebüsche bieten Unterschlupf für Vögel, Insekten, Säugetiere, Reptilien und Amphibien. Die Tiere ziehen sich zum schlafen zurück, ziehen Nachwuchs groß und finden Versteckmöglichkeiten.

Der Schutz bezieht sich also auch auf Gehölze im Garten, denn Vögel sind in dieser Zeit sehr empfindlich.

Darauf weist die untere Naturschutzbehörde beim Landkreis Wittmund hin. Ganzjährig erlaubt ist aber insbesondere der schonende Form- und Pflegeschnitt bei Bäumen, Hecken und Sträuchern, bei dem lediglich der jährliche Zuwachs entfernt wird. Das vollständige Entfernen von Hecken und Sträuchern muss dagegen in den Monaten Oktober bis Februar geschehen. Werden größere Bäume gefällt, muss auch in der Winterzeit der Artenschutz beachtet werden. Insbesondere in alten, hohlen Bäumen können zum Beispiel Fledermäuse überwintern. Sie dürfen nicht beeinträchtigt werden. 

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Anmeldungen ab sofort möglich - Dienstag, 19. Februar 2019

Erstmals stehen Grillzangen für die Kinder teilnehmender Kindergärten und Schulen beim Frühjahrsputz zur Verfügung

lkw Wittmund. Die Vorbereitungen zur großen, kreisübergreifenden Frühjahrsputzaktion 2019 am Wochenende des 29. (Freitag) und 30. März 2019 (ein Sonnabend) laufen auf Hochtouren. Das teilt die Abfallwirtschaft des Landkreises Wittmund mit. Die Städte und Gemeinden im Kreisgebiet bitten daher alle Schulen, die Vereine und Verbände, aber auch die interessierten Privatpersonen, die sich an der Putzaktion beteiligen wollen, sich bis zum 22. März zu melden, damit die Koordination der Umweltinitiative besser vorgeplant werden kann. Für die Sammlung werden - wie bereits aus den Vorjahren gewohnt – vom Kreis die Abfallsäcke zur Verfügung gestellt, die dann später abgefahren werden. Neu in diesem Jahr ist, dass der Landkreis Wittmund den Kindern der teilnehmenden Schulen und Kindergärten hierfür hölzerne Grillzangen zum Sammeln des Mülls zur Verfügung stellt“, betont Sachbearbeiter Herbert Dannemann. Die Kinder könnten damit den Müll besser greifen und müssten diesen nicht mit den bloßen Händen aufsammeln. 

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Familienförderung im Landkreis Wittmund - Montag, 18. Februar 2019

Alle Kinder im Wittmunder Kreisgebiet sollen dabei sein

lkw Wittmund. Gerade jetzt zu Beginn des Jahres kennen viele Familien das Problem: Die Kosten für Klassenfahrten, Vereinsbeiträge, Musikunterricht der Kinder und ggf. auch Nachhilfe in der Schule belasten das monatliche Budget zusätzlich. Und so manch eine Familie stellt sich daher die Frage: Können wir uns die anstehende Klassenfahrt für unsere Tochter oder unseren Sohn überhaupt leisten? Doch der Landkreis hilft unterstützend mit, gerade auch bei Familien mit geringem Einkommen. 

Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld oder den Kinderzuschlag erhalten, haben bereits die Möglichkeit, für die vorher aufgeführten Aufwendungen Zuschüsse aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes zu beantragen. Familien, die aktuell nicht im Leistungsbezug stehen, aber dennoch mit einem geringen Einkommen auskommen müssen, gingen in der Vergangenheit in der Regel leer aus. Genau hier setzt das Projekt „Dabei sein“ an. 

Bereits seit dem August 2015 fördert der Landkreis Wittmund mit Mitteln der privaten Stiftung Marienheim Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen. Zuwendungen gibt es für Klassenfahrten, zu den Kosten der Schülerbeförderung für Oberstufenschüler, zu einer angemessenen Lernförderung und zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (unter anderem etwa Vereinsbeiträge, Musikschulunterricht, etc.). 

Informationen zu dem Projekt „Dabei sein“ gibt es auf der Internetseite des Landkreises Wittmund (www. landkreis-wittmund.de) unter dem Stichwort „Dabei sein“. Dort kann auch das betreffende Antragsformular und ein Einkommensrechner heruntergeladen werden. 

Weitere telefonische Auskünfte erteilt auch gerne die zuständige Mitarbeiterin des Sozial- und Jugendamtes des Landkreises, Nicole Meiners (04462/861328).

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Berufspraktikant/in für das Jugendamt gesucht - Montag, 4. Februar 2019

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes BA-Studium

lkw Wittmund. Der Landkreis Wittmund stellt zum 1. Oktober 2019 im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes der Kreisverwaltung einen Praktikanten bzw. eine Praktikantin im Anerkennungsjahr im Bereich Soziale Arbeit ein. Voraussetzung für eine Einstellung ist ein abgeschlossenes Studium Bachelor of Arts (BA) im Studiengang Soziale Arbeit und der Besitz eines Führerscheins der Klasse B. Das Praktikum dauert ein Jahr und endet am 30. September 2020.

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Digitalisierung bei der Kreisverwaltung - Donnerstag, 24. Januar 2019

Kreistagsmitglieder und Bedienstete sollen auf Papier verzichten und mit Tablet-Computern ausgestattet werden

lkw Wittmund. Der Wittmunder Kreisausschuss hat bei seiner Sitzung am Montag entschieden, die Kreistagsabgeordneten (auf Wunsch) sowie die Führungskräfte der Kreisverwaltung im Zuge der weiteren Digitalisierungsbemühungen der Behörde mit Tablet-Computern auszustatten. Die Kosten von rund 40.000 Euro für den Erwerb der notwendigen EDV-Technik sowie für die Wartung und anfallende Fernsprechgebühren (zusammen noch einmal jährlich rund 10.000 Euro) sollen im Haushalt 2019 bereitgestellt werden.

Die Digitalisierung bringt aus Sicht des Kreises erhebliche Vorteile für fast alle Bereiche der Kreisverwaltung. Bei den Abläufen kann die Digitalisierung Arbeitsprozesse und Antragsverfahren beschleunigen, Lagerflächen einsparen, die Aktenablage optimieren, die Einsicht zuständiger Stellen vereinfachen und wichtige Akten schützen. Auch für den Bürger ergeben sich viele Vorteile, davon ist die Kreisverwaltung überzeugt: Anträge können schneller bearbeitet, Auskünfte leichter erteilt werden und das Verwaltungshandeln wird allgemein transparenter. Auch die immer größer werdende Informations- und damit einhergehende Papierflut machen eine Digitalisierung möglichst vieler Verwaltungsbereiche erforderlich. Und auch der Gesetzgeber zwingt bereits in vielen Bereichen zum digitalen Verwaltungshandeln. Daher sieht sich der Landkreis  bestätigt,  diese Entwicklung zu fördern und selbst mit gutem Beispiel voran zugehen.

 

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Beschädigte Dreifachturnhalle Esens - Donnerstag, 24. Januar 2019

Nach Brand kein Totalschaden – Kreisverwaltung bereitet umfassende Sanierung der Sporthalle vor

lkw Wittmund. Erleichterung bei der Wittmunder Kreisbehörde: Die bei einem Brand am Jahresbeginn (1.1.19) beschädigte Dreifach-Turnhalle beim Schulzentrum in Esens muss nicht abgerissen und komplett neu aufgebaut werden. Ein vom Landkreis eingesetzter Gutachter hat die Schäden in der gesperrten Halle inzwischen in  Augenschein genommen und erklärt, dass kein Totalschaden am Gebäude vorliegt. Die Kreisverwaltung bereitet daher derzeit die weiteren Schritte vor, um die Sanierung der Halle zu planen und voranzutreiben. Ziel ist eine Wiederaufnahme des Sportbetriebs noch in diesem Jahr, „und zwar so schnell wie möglich“, sagt Landrat Holger Heymann.

Am Montag (21.1.19) hat sich auch der Wittmunder Kreisausschuss mit der Halle beschäftigt und beschlossen, für die Beseitigung des Brandschadens, für die Beförderungskosten zu anderen Sporthallen und eventuell anfallende Nutzungsentschädigungen Mittel in den Kreishaushalt 2019 – der Entwurf wird in Kürze in der Kreispolitik diskutiert – einzustellen. Gleichzeitig wurde zugestimmt, dass der Wiederaufbau bzw. die Sanierung des Gebäudes, soweit möglich, unter der Federführung der benannten Sachverständigen durchgeführt wird. Zur Sicherstellung des Schulsports wird die Kreisverwaltung beauftragt, mit dem Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens (NIGE) sowie den Eigentümern umliegender Sporthallen Gespräche zu führen und für diese übergangsweise Nutzungsvereinbarungen zu schließen. Die Kreisverwaltung wird ebenfalls gebeten, zur frühzeitigen Nutzung der Außensportanlagen durch die Schulen mobile Umkleiden anzumieten und aufzustellen.

Am Dienstag vergangener Woche (15.1.19) hatten sich Vertreter des Landkreises mit Vertretern der Samtgemeinde Esens, der Stadt Esens, der Landesschulbehörde sowie den Schulleitern der Hauptschule, der Realschule sowie der Förderschule und dem stellvertretenden NIGE-Schulleiter Tjark-Fokken Emken zu einem Abstimmungsgespräch getroffen und die Lage analysiert und ausführlich erläutert. Diese Arbeitsgruppe wird auch erneut zusammentreten, wenn weitere Weichenstellungen notwendig sind.

Erörtert wurden viele Fragen, auch wie der Schulsport übergangsweise abgehalten werden soll. Hier kann auf einige freie bzw. neu zur Verfügung gestellten Kapazitäten in der Samtgemeinde Esens zurückgegriffen werden. Einen Konzeptentwurf hatten die Schulleiter vorgelegt. Hier müssen noch Fragen zum Schülertransport im Detail geklärt werden. Die Eltern werden jeweils von den Schulleitungen über die – je nach Schule - unterschiedlichen Übergangsregelungen informiert.

Aufschluss über das genaue Aufgabenpaket der nächsten Wochen und Monate wird nunmehr eine detaillierte Schadensaufnahme der einzelnen Bereiche (Sporthalle, Umkleiden, Sanitärtrakt) liefern, die am Mittwoch (16.1.) startete.

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Verdienstmedaille für Diana Janssen und Erika Ihnken - Donnerstag, 24. Januar 2019

Auszeichnung für zwei Frauen: Verdienste im Dienst am Nächsten gewürdigt

lkw Wittmund. Vor der eigentlichen Tagesordnung des Wittmunder Kreisausschusses am Montag Nachmittag gab es im Rahmen einer kurzen Vorab-Teerunde etwas zu feiern: Die Verleihung der Verdienstmedaille des Landkreises Wittmund an zwei Frauen, die durch ihr Engagement jeweils in ihrem Bereich viel für das Ehrenamt im Landkreis Wittmund getan haben. Die Auszeichnung erhielten aus den Händen von Landrat Holger Heymann Diana Janssen aus Wiesedermeer und Erika Ihnken aus Esens. Die Ehrungs-Vorschläge stammten von der CDU/FDP-Gruppe im Kreistag und wurden in der Vorweihnachtssitzung des KA einmütig beschlossen. Diana Janssen betreibt seit mehr als zehn Jahren in Wiesedermeer ihren Shop „Sparfuchs“. Sie konnte durch ihre Aktivitäten bis heute mehr als 120.000 Euro an die Elternvereine für krebskranke Kinder in Wilhelmshaven/Friesland/Harlingerland sowie in Ostfriesland und Umgebung spenden. Auf diese Weise ist eine enorme Spendensumme zusammengekommen. Erika Ihnken aus Esens wiederum ist schlechthin das Gesicht, das Aushängeschild der ambulanten Hospizarbeit im Landkreis Wittmund. Er erinnere sich noch an ihren begeisterten Vortrag im Sozialausschuss des Kreistages vor einigen Monaten, so der Landrat: „Sie verkörpert die Ziele und Themen der Hospizarbeit geradezu und wird nicht müde, dafür einzutreten. Der AHD leistet einen wertvollen Beitrag in der Daseinsvorsorge für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Wittmund. Der Verein unterstützt, begleitet und berät seit über 20 Jahren schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen im Kreisgebiet."

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Aktuelle gemeinsame Presseinformation Landkreis Wittmund/EWE AG - Montag, 21. Januar 2019

Die Vermarktung schneller Internetverbindungen startet in Kürze – Breitbrandausbau im Landkreis Wittmund verläuft nach Plan

lkw Wittmund/Oldenburg.  Tausende Haushalte im Landkreis Wittmund können sich auf die fristgemäße Fertigstellung ihrer schnellen Internetanschlüsse freuen. Der Oldenburger Telekommunikations- und Energieanbieter EWE führt den geförderten Ausbau im Landkreis Wittmund durch. EWE TEL Projektleiter Mirko Sauer freut sich über den guten Fortschritt der Arbeiten: „Derzeit sind bereits sieben Projektgebiete komplett fertig gestellt, in elf weiteren Gebieten sind bereits über 90 Prozent der Arbeiten abgeschlossen“, sagt er.  Auch Gerrit Pruss, Kommunalbetreuer EWE NETZ, ist zufrieden mit dem Verlauf: „Wir haben bis heute rund 65 von insgesamt rund 165 Kilometern des Verteilnetzes verlegt und sind in über 20 Ausbaugebieten mit sieben Tiefbaufirmen parallel unterwegs“, sagt er. Im Ergebnis liegen wir damit derzeit deutlich über Plan“, resümiert er. Und der Wittmunder Landrat Holger Heymann sagt dazu: „Ich freue mich, dass der Ausbau zügig vorankommt und möchte mich bei unserem Partner EWE dafür bedanken, dass hier Wort gehalten worden ist.“

Der Breitbandausbau der Gebiete  erfolgt über Glasfaserhausanschlüsse (Fiber to the Building/Home – FTTB/H) und einen VDSL-Ausbau (Fiber to the Curb/Bordsteinkante – FTTC) über die beschleunigende Zusatztechnologie Vectoring. Die Glasfaserhausanschlüsse werden im Laufe von 2019 gebaut und in Betrieb genommen. Sie sind jedoch nur während der Erschließungsphase kostenlos und müssen von den Hausbesitzerinnen bei EWE bzw. auf den ab Jahresanfang in Kooperation mit den Gemeinden organisierten Breitbandinformationsveranstaltungen explizit beauftragt werden.

Beim VDSL-Ausbau erhöhen zusätzliche Kabelverzweiger die Bandbreite in der Fläche. Die Bereiche, die über FTTC ausgebaut werden sollen, sind so konzipiert, dass ein sukzessiver Wechsel auf FTTB/H möglich ist. Perspektivisch ist der vollständige Umstieg von Kupfer auf Glasfaser-TAL möglich. Insgesamt werden 3.541 Anschlüsse in 57 Ausbaugebieten (inklusive vier Gewerbegebieten und fünf Grundschulen) realisiert. Die vier Gewerbegebiete (47 Anschlüsse, werden symmetrisch mit 1 Gigabit pro Sekunde und mehr erschlossen. 3.279 Haushalte erhalten 50 Megabit pro Sekunde und mehr. Davon werden 1.501 Haushalte, darunter auch fünf Grundschulen, zukunftssicher direkt ans Glasfasernetz angeschlossen, so dass hier deutlich höhere Bandbreiten möglich sind. 215 Haushalte liegen zwischen 30 und 50 Megabit pro Sekunde.

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