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LandAufSchwung

Aus dem Landkreis Wittmund:


Stelle im Sozial- und Jugendamt zu besetzen - Samstag, 15. Februar 2020

Koordinator (m/w/d) für Netzwerk „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ gesucht

Zum nächstmöglichen Termin wird im Familien- und Kinderservicebüro des Sozial- und Jugendamtes der Kreisverwaltung eine Koordinatorin/ein Koordinator für das Netzwerk "Frühe Hilfen und Kinderschutz" gesucht. Es handelt sich dabei um eine Vollzeitstelle, die bis zum 31.03.2024 befristet ist.

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Aktuelle Information - Montag, 10. Februar 2020

Coronavirus: Verdachtsfall am Freitag nicht bestätigt

Entwarnung nach Untersuchung durch Landesgesundheitsamt

lkw Wittmund. Im Landkreis Wittmund hat es in der vergangenen Woche einen aktuellen Verdachtsfall auf die Infektion eines Kreisbewohners mit dem Coronavirus gegeben. Doch der Fall hat sich am Freitag (7.2.20) letztlich nicht bestätigt. Das teilt das Gesundheitsamt des Landkreises mit.
Eine beim niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) in Hannover eingereichte Probe war negativ. Erleichterung daher bei Landrat Holger Heymann: „Wir sind froh, dass sich der Verdacht nicht bestätigt hat.“ Der jüngste Verdachtsfall war der bisher zweite im Kreisgebiet nach einem Fall in der Vorwoche.
Das Gesundheitsamt des Landkreises Wittmund beobachtet derzeit weiterhin aufmerksam die Entwicklung bezüglich der Ausbreitung des zuerst in China aufgetretenen Coronavirus.
Hinweis für die Bürger: Auf der Internetseite des Landkreises wird auf ein aktuelles Papier mit Handlungs-Empfehlungen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA, Hannover) hingewiesen, das dort gelesen und - bei Bedarf - heruntergeladen und ausgedruckt werden kann.

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Job beim Landkreis Wittmund zu vergeben - Samstag, 8. Februar 2020

Aktuelle Stellenausschreibung checken

lkw Wittmund. Bei der Wittmunder Kreisverwaltung ist zu sofort eine Stelle frei: Gesucht wird ein Mitarbeiter (m/w/d) für den Bereich des Beschaffungs- und Vergabewesens in Amt 10 (Zentrale Dienste und Finanzen). Geeignete Bewerber sollten sich das Stellenprofil im Stellenportal ansehen.

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Aktuelle Information / Bürgerservice - Freitag, 7. Februar 2020

Systemumstellung: Zahlung mit EC-Karte einige Tage lang nicht möglich

lkw Wittmund. Aufgrund von Bauarbeiten bzw. Systemumstellungen der Kreisverwaltung (Gebäude II, Zulassungsstelle) ist eine Zahlung mittels EC-Karten beim Landkreis Wittmund an den folgenden Tagen voraussichtlich nicht möglich:  11., 12 und 20. Februar.
Wir bitten alle Kunden um ihr Verständnis. Sollten Zahlungen nötig sein, sind die lokalen Banken in fußläufiger Entfernung der Kreisverwaltung in Wittmund zu erreichen. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Wir bitten um Beachtung.

 

 

Aktuelle Information - Donnerstag, 6. Februar 2020

Verabschiedungen und Jubiläum

lkw Wittmund. Aktuelle Personalnotizen aus der Wittmunder Kreisverwaltung: Verabschiedet worden ist, diesmal vom Ersten Kreisrat Uwe Cassens, im Jugendamt des Landkreises vor kurzem Dagmar Baumeister. Bei der Feier im kleinen Kreis waren auch Amtsleiter Marco Börgmann und weitere Abteilungsleiter sowie Kollegen dabei sowie Vertreter des Personalrats.
Auf Spiekeroog ist der langjährige Haus- und Hofmeister der Inselschule, Hermann Stahl, im Rahmen einer kleinen und stimmungsvollen Feierstunde der Schule Anfang der Woche in den Ruhestand verabschiedet worden. Dabei waren der für das Personalwesen beim Landkreis Wittmund zuständige Abteilungsleiter Peter Wilken, die örtliche Schulleitung, Schüler, Lehrer und Elternvertreter.
Horst Julius, langjähriger Hausmeister an der Herbert-Jander-Hauptschule Esens, hat Anfang Februar sein 25-jähriges Dienstjubiläum gefeiert. Ihm wurde im Namen der Dienststelle von der Schulleitung ein Blumenstrauß überbracht.

 

Klarstellung der Kreisverwaltung - Donnerstag, 6. Februar 2020

Kreis: Vorgehensweise der Stadt Wittmund voller Widersprüche

Forderung lautet: Farbe bekennen und Finanzmittel bereitstellen

lkw Wittmund. Die von der Stadt Wittmund und ihrem Bürgermeister Rolf Claußen initiierte jüngste Presseberichterstattung über den geplanten Waldkindergarten im Wittmunder Wald hat zu einigen überflüssigen Irritationen geführt. Insbesondere die Aussage der Stadt Wittmund, der Landkreis sei in der Pflicht, einen bestimmten Teil der Finanzierung zu übernehmen, ist nach Angaben der Kreisverwaltung „schlichtweg falsch“. Die zwischen dem Landkreis und den Gemeinden geschlossene Vereinbarung über die Kosten der Kindertagesstätten sieht ausdrücklich vor, dass neue Betreuungsangebote, die zu einer finanziellen Mehrbelastung führen, der Zustimmung des Landkreises bedürfen. Um ein solches zusätzliches Betreuungsangebot gehe es bei dem geplanten Waldkindergarten zweifelsfrei, so die Kreisverwaltung in ihrer Stellungnahme. Bei einem Waldkindergarten handele es sich eben nicht um ein verpflichtendes Angebot, welches Kommunen vorhalten müssten. Auch in den Samtgemeinden Esens und Holtriem gebe es keinen Waldkindergarten. Es gebe auch keinen einklagbaren Rechtsanspruch auf einen Platz in einem Waldkindergarten, so die Kreisverwaltung erläuternd.

Anderslautende Aussagen der Stadt Wittmund verwundern die Verantwortlichen beim Landkreis daher. So liegt der Kreisverwaltung von der Stadt Wittmund eine schriftliche Stellungnahme vor, in der ebenfalls mitgeteilt wird, dass der Waldkindergarten kein bedarfsgerechtes Angebot darstellen könne, da es sich immer um ein Wahlangebot handeln würde, zu deren Inanspruchnahme die Eltern nicht verpflichtet werden könnten. Die Plätze wären also über dem erforderlichen Bedarf vorzuhalten, so die vorliegende Stellungnahme der Stadt Wittmund weiter.  Genau so wurde von der Stadt Wittmund auch in der Beschlussvorlage für die städtischen Gremien zuletzt argumentiert. Für die Kreisverwaltung ist die Vorgehensweise der Stadtverwaltung widersprüchlich.
„Wir möchten aber dennoch klarstellen, dass wir die entwickelte Idee eines Waldkindergartens aus pädagogischer Sicht ausdrücklich begrüßen“, so die Kreisverwaltung. Dies wurde auch in der politischen Diskussion über den Umfang der Kostenbeteiligung immer wieder deutlich. Die Wittmunder Kreispolitik hatte bei ihrer Entscheidung aber auch finanzielle Aspekte und eine Gleichbehandlung mit anderen Kommunen zu berücksichtigen. „Durch den gefassten Beschluss, den Waldkindergarten zunächst befristet für 3 Jahre mit 25.000 Euro jährlich zu unterstützen, haben die Kreispolitiker diese Verantwortung in hervorragender Weise wahrgenommen“, lobt die Kreisverwaltung. Sie fordert daher: „Nun muss auch die Stadt Wittmund Farbe bekennen und einen angemessenen eigenen finanziellen Beitrag leisten, um das von dort gewünschte Angebot eines Waldkindergartens realisieren zu können.“

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Presseinformation Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie - Dienstag, 4. Februar 2020

Kavernenfeld Etzel: LBEG genehmigt neuen Rahmenbetriebsplan

 

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hat heute (31.1.20) den von der Storag Etzel GmbH im Januar 2019 eingereichten fakultativen Rahmenbetriebsplan zugelassen. Der Rahmenbetriebsplan erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen. Alle vom Unternehmen eingereichten Gutachten und Unterlagen wurden umfassend geprüft. Dazu zählen unter anderem eine Senkungsprognose und eine Auswirkungsanalyse. 

Demnach wird die Senkung an der tiefsten Stelle der Senkungsmulde in 100 Jahren voraussichtlich maximal 2,55 Meter betragen. Die in der Auswirkungsanalyse dargestellten Monitoring-Maßnahmen hat das LBEG über Nebenbestimmungen in der Zulassung verbindlich gemacht. So ist der Betreiber unter anderem dazu verpflichtet, bestimmte Gebäude weiterhin auf Bodenbewegungen zu überwachen, jährliche Höhenmessungen vorzunehmen und das Gewässer-Monitoring auszubauen. 

Das eingereichte allgemeine Konzept zur Kavernenverwahrung entspricht laut Prüfergebnis dem aktuellen Kenntnisstand zur Verwahrung von Salzkavernen. Für konkrete zukünftige Verwahrungsmaßnahmen sind jedoch gesonderte Betriebspläne erforderlich, die das Unternehmen zum betreffenden Zeitpunkt beim LBEG einreichen muss. 

Die geplanten technischen Aus- und Umbaumaßnahmen (Rekomplettierung) an Öl- und Gaskavernen sind jetzt ebenfalls über Nebenbestimmungen verbindlich. Dabei geht es unter anderem um eine Erneuerung der Untertageeinrichtungen.  

Die Zulassung des Rahmenbetriebsplans ist bis zum 31. Januar 2070 befristet und gilt für maximal 99 Kavernen. Sie kann ab sofort auf der Internetseite des LBEG eingesehen werden (siehe Link unten). Zudem wird das LBEG die Zulassung auf der kommenden Kavernenbeiratssitzung in Etzel vorstellen. 

Hintergrund fakultativer Rahmenbetriebsplan: 

Bei einem fakultativen Rahmenbetriebsplan handelt es sich um eine langfristige Planung eines Unternehmens. Der Plan enthält allgemeine Angaben über das Vorhaben, die technische Durchführung und den voraussichtlichen zeitlichen Ablauf. Der fakultative Rahmenbetriebsplan der Storag Etzel GmbH beschreibt unter anderem die langfristig zu erwartenden Senkungen und die Auswirkungen des Kavernenfeldes Etzel mit maximal 99 Kavernen. Dazu zählen mögliche Folgen für Menschen, Gebäude, Grundwasser, Natur und Landschaft. Er zeigt Maßnahmen auf, wie nachteilige Einwirkungen vermieden oder zumindest minimiert werden sollen. Darüber hinaus enthält er ein Konzept zur sicheren Verwahrung der Kavernen nach Beendigung des Betriebs. 

Für ein fakultatives Rahmenbetriebsplanverfahren ist eine formale Öffentlichkeitsbeteiligung - wie bei einem Planfeststellungsverfahren - nicht vorgesehen. Dennoch hat das LBEG den eingereichten Rahmenbetriebsplan der Storag Etzel GmbH im Juli auf seiner Internetseite veröffentlicht und bei den betroffenen Gemeinden und Landkreisen zur öffentlichen Einsicht ausgelegt. Für Bürgerinnen und Bürger sowie Naturschutzvereinigungen bestand die Möglichkeit, sich zu den Planunterlagen zu äußern. Diese Äußerungen wurden beim Zulassungsverfahren berücksichtigt.

 

Wiederinbetriebnahme Dreifachturnhalle Esens - Dienstag, 4. Februar 2020

Sperrung der Halle nach umfangreicher Sanierung aufgehoben – Sportbetrieb kann wieder losgehen

lkw Wittmund. Mehr als ein Jahr ist es inzwischen her, dass die Dreifach-Turnhalle in Esens bei einem Brand großen Schaden nahm. Inzwischen sind die Sanierungsarbeiten abgeschlossen, die Kreisverwaltung meldet Vollzug: Ab morgen, Mittwoch (5.2.20), ist die Sperrung der Halle offiziell aufgehoben und die Flächen stehen wieder für den Sportbetrieb zur Verfügung. Der Landkreis bereitet derzeit eine kleine Feier zur Wiederinbetriebnahme nach dem Brand vor.

 

Informationen zum neuartigen Coronavirus - Freitag, 31. Januar 2020

Gesundheitsamt Wittmund beobachtet Entwicklung und ist vorbereitet

lkw Wittmund/Hannover. Das Gesundheitsamt des Landkreises Wittmund beobachtet derzeit aufmerksam die Entwicklung bezüglich der Ausbreitung des zuerst in China aufgetretenen Coronavirus. Interne Vorbereitungen für etwaige Maßnahmen laufen, es wurden Einsatzpläne und Abläufe mit dem Rettungsdienst und dem Wittmunder Krankenhaus besprochen. Die Kreisärzteschaft ist ebenfalls informiert worden. Weiterhin gibt es einen engen Kontakt mit dem Landesgesundheitsamt über die weitere Entwicklung.

Im folgenden Papier können die Handlungs-Empfehlungen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA, Hannover) nachgelesen und - bei Bedarf - heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Empfehlungen für Bürger/-innen

 

Aktuelle Mitteilung - Freitag, 24. Januar 2020

Landkreis bezuschusst neuen Waldkindergarten in Wittmund drei Jahre lang mit maximal 25.000 Euro pro Jahr

lkw Wittmund. Der Kreisausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstag (23.1.20) beschlossen, den geplanten Wittmunder Waldkindergarten (Standort beim Naturschutzhof) mit einem Betriebszuschuss von maximal 25.000 Euro im Jahr über drei Jahre zu unterstützen. Dieses zusätzliche Betreuungsangebot, das die Stadt Wittmund auf freiwilliger Basis über den festgestellten Bedarf hinaus einrichten will, wird vom Kreis als zusätzliches pädagogisches Angebot in der frühkindlichen Bildung ausdrücklich begrüßt. Der Kreisausschuss hat sich bei seinem Beschluss an der Förderung eines gleichgelagerten Angebots in Friedeburg orientiert.

 


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